Umlegungsgebiete

Aktuelle Umlegungsverfahren

 

1. Baulandumlegung "Baumgarten", Rheinstetten-Neuburgweier

Baulandumlegung "Baumgarten, Rheinstetten-Neuburgweier 

Umlegungsbeschluss

Der Umlegungsausschuss hat in seiner Sitzung am 05.04.2022 die Einleitung der Baulandumlegung

"Baumgarten", Rheinstetten-Neuburgweier beschlossen. Der Umlegungsbeschluss ist öffentlich bekanntzumachen. Hier finden Sie den Bekanntmachungstext.

Bestandskarte und Bestandsverzeichnis

Gemäß § 53 Baugesetzbuch (BauGB) fertigt die Umlegungsstelle eine Karte und ein Verzeichnis der Grundstücke des Umlegungsgebiets an (Bestandskarte und Bestandsverzeichnis). Die Bestandskarte und die in § 53 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 und 2 BauGB bezeichneten Teile des Bestandsverzeichnisses sind auf die Dauer eines Monats in der Gemeinde öffentlich auszulegen. Ort und Dauer der Auslegung sind mindestens eine Woche vor der Auslegung ortsüblich bekannt zu machen.

Die öffentliche Bekanntmachung der Auslegung erfolgte im Amtsblatt Nr. 19 der Stadt Rheinstetten am 12.05.2022.

Ab 23.05.2022 kann die Bestandskarte hier eingesehen werden.

 

2. Baulandumlegung "Lange Pfeiferäcker", Rheinstetten-Mörsch

Baulandumlegung "Lange Pfeiferäcker", Rheinstetten-Mörsch 

Umlegungsbeschluss

Der Umlegungsausschuss hat in seiner Sitzung am 05.04.2022 die Einleitung der Baulandumlegung
"Lange Pfeiferäcker", Rheinstetten-Mörsch beschlossen.

Die Umlegungsbeschluss ist öffentlich bekanntzumachen. Hier finden Sie den Bekanntmachungstext.

Bestandskarte und Bestandsverzeichnis

Gemäß § 53 Baugesetzbuch (BauGB) fertigt die Umlegungsstelle eine Karte und ein Verzeichnis der Grundstücke des Umlegungsgebiets an (Bestandskarte und Bestandsverzeichnis). Die Bestandskarte und die in § 53 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 und 2 BauGB bezeichneten Teile des Bestandsverzeichnisses sind auf die Dauer eines Monats in der Gemeinde öffentlich auszulegen. Ort und Dauer der Auslegung sind mindestens eine Woche vor der Auslegung ortsüblich bekannt zu machen.

Die öffentliche Bekanntmachung der Auslegung erfolgte im Amtsblatt Nr. 19 der Stadt Rheinstetten am 12.05.2022.

Ab 23.05.2022 kann die Bestandskarte hier eingesehen werden.

 

Allgemeines zu städtebaulichen Umlegungsverfahren

Die Baulandumlegung ist ein gesetzlich geregeltes Grundstückstauschverfahren. Im Ergebnis erhalten die Grundstückseigentümer für ihre in der Regel ungünstig geformten und schlecht erschlossenen Grundstücke neue, grundsätzlich gleichwertige und für eine im Bebauungsplan vorgesehene bzw. innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ohne Bebauungsplan zulässige Nutzung geeignete Grundstücke (Zuteilung). Sonstige Rechtsverhältnisse werden in der Umlegung in der Regel nur ihrem Inhalt nach umgestellt, ein Wechsel der Person des Eigentümers liegt nicht im Rahmen des Verfahrens. Des Weiteren wird durch die Umlegung der Landverlust gerecht verteilt, der aus der Bereitstellung der benötigten Verkehrs- und Grünflächen entsteht (Flächenabzug)

Gesetzliche Grundlage

Die gesetzliche Grundlage zur Bodenordnung (Umlegung) bilden die §§ 45 - 84  Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit der Verordnung der Landesregierung und des Wirtschaftsministeriums zur Durchführung des Baugesetzbuchs (BauGB-DVO)

Zuständigkeit

Zuständig für die Umlegung ist die Stadt Rheinstetten. Die Durchführung ist dem Umlegungsausschuss übertragen. Der Umlegungsausschuss besteht aus 6 Mitgliedern des Gemeinderates und aus dem Oberbürgermeister als Vorsitzenden. Weitere beratende Sachverständige können zusätzlich in Umlegungsausschuss bestellt werden. Er ist nicht an Weisungen des Gemeinderats oder der Gemeindeverwaltung gebunden.

Einleitung des Umlegungsverfahrens

Der Umlegungsausschuss fasst den Umlegungsbeschluss nach Anhörung der Eigentümer. Damit wird das Verfahren rechtlich eingeleitet. Dieser Beschluss ist öffentlich bekanntzumachen.

Informationen zum Datenschutz

finden Sie hier.