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Rheinstetten kann finanziell etwas durchatmen

| Finanzen Haushalt


Oberbürgermeister Sebastian Schrempp bringt Haushalt 2023 ein

Geld in Geldkassette
Raus aus den roten Zahlen? Im Ergebnishaushalt soll es 2023 erstmals wieder ein Plus geben.

Im Ergebnishaushalt gelingt es Rheinstetten im kommenden Jahr raus aus den roten Zahlen. Nach einem Minus von 2,5 Millionen wird für 2023 ein Plus von rund 500.000 Euro prognostiziert. „Insgesamt sind die Einnahmen in den letzten Jahren deutlicher gestiegen als die Ausgaben. Hier macht sich die zurückhaltende Ausgabenpolitik der letzten Jahre bemerkbar – auch wenn wir noch immer zu viele Freiwilligkeitsleistungen in unserem Haushalt abbilden“, fasst Oberbürgermeister Schrempp die Situation im Ertragshaushalt zusammen.

Bei den Investitionen im kommenden Jahr macht das Baugebiet Neue Stadtmitte mit dem neuen Kultur- und Bürgerhaus den Löwenanteil aus, gefolgt von Grunderwerb und Erschließung von Gewerbe- und Wohngebieten: Lange Pfeiferäcker, Baumgarten und Bach-West. 27,5 Millionen Euro Investitionen stehen insgesamt 2023 an, 2022 waren es noch 23 Millionen. Schrempp sprach von einem „Berg der Investitionen“, der sich vor der Stadt aufbaue. „Wir haben uns hier im Gemeinderat ein sehr ehrgeiziges Programm gesetzt.“ Und wies darauf hin: Man müsse gemeinsam im Gemeinderat nun „den Mut aufbringen, Prioritäten zu setzen“ bei der Terminierung von Investitionen.

Dies berichtet die BNN darüber; gegebenenfalls ist zum Lesen des gesamten Artikels ein Abo erforderlich: https://bnn.de/karlsruhe/rheinstetten/diese-millionen-investitionen-plant-rheinstetten-in-den-kommenden-jahren


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