Radschnellweg zwischen Karlsruhe und Rastatt

| Aus dem Gemeinderat


Regierungspräsidium stellt drei Streckenvarianten vor

Ab 2026 könnte mit dem Bau begonnen werden: Den Stand der Dinge zum geplanten Radschnellweg zwischen Karlsruhe und Rastatt haben in der vergangenen Gemeinderatssitzung Samuel Möhler, Projektleiter beim Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) und sein Kollege Axel Speer, der das Referat Straßenplanung in der Behörde leitet, vorgestellt. Für Diskussion sorgten vor allem die drei möglichen Varianten zur Streckenführung. Da Variante drei nicht nur Rheinstetten mit anderen Kommunen, sondern auch die Stadtteile Forchheim und Mörsch miteinander verbindet, sprach sich die Mehrheit des Gremiums hierfür aus. Weiterer Pluspunkt: Dieser Weg führt mindestens direkt an geplanten Wohngebieten vorbei, wenn nicht sogar hindurch. Aktuell sind die Vorplanungen laut RP nahezu beendet, voraussichtlich Anfang 2023 soll die Entscheidung für eine Vorzugstrasse fallen. Mit einem Planfeststellungsbeschluss rechnet man 2025, mit dem Baubeginn 2026.


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