Preisgericht entscheidet im September

| Stadtentwicklungskonzeption-Stadtmitte


Für Gestaltungsvorschläge von zentralem Marktplatz und Kulturhaus in Rheinstetten sind 75 000 Euro ausgelobt

Für den zentralen Marktplatz, das grüne Band sowie das geplante Bürger- und Kulturhaus der Neuen Stadtmitte Rheinstetten läuft seit 24. Januar das architektonische Wettbewerbsverfahren. Seit Ende Juni liegen von Architekten, die an dem Wettbewerb teilnehmen, ihre Vorstellungen und Modelle für die Überplanung des Areals vor. Spannend wird es dann, wenn das Preisgericht über die eingegangenen Gestaltungsvorschläge der Architekten/Landschaftsplaner zu befinden hat. Der vom Gemeinderat schon im vergangenen Jahr verabschiedete Terminplan sieht als Präsentationstermin der einzelnen Beiträge vor dem Preisgericht das Wochenende ab Freitag, 27. September vor.

Das Preisgericht wurde in folgender Besetzung gebildet: Bei den Sachpreisrichtern sitzen OB Sebastian Schrempp, Franz Deck (CDU) und Walter Linsin (SPD) als stimmberechtigte Sachpreisrichter in der Jury. Als Fachpreisrichter sind Professor Cornelia Bott, Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin aus Korntal in dem Gremium, der promovierte Ingenieur Eckart Rosenberger, Architekt aus Gerlingen, Diplom-Ingenieur Rolf Messerschmidt aus Tübingen, sowie Professor Sebastian Zoeppritz, Architekt aus Stuttgart.

Betreut wird der Wettbewerb von der Kommunalentwicklung Stuttgart (KE). Die Stadt Rheinstetten hat ein Preisgeld in Höhe von 75 000 Euro für die Sieger (drei Preise und Anerkennung) ausgelobt. Die Preisverleihung erfolgt am Ende der Sitzung des Preisgerichts. Die Entwürfe, mit denen sich das Preisgericht befasst hat, werden ab Montag, 30. September, der Öffentlichkeit gezeigt. Die Modelle, so Baubürgermeister Michael Heuser, sollen im Technischen Rathaus in Mörsch ausgestellt werden. Im Oktober wird sich dann abschließend der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung mit dem Thema „Gestaltung des zentralen Marktplatzes“ befassen.(m.f.G.d.BNN)


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