Jugendehrenamtspreis an Maren Landhäußer vergeben

| Jugend-Gemeinderat


„Einmal jährlich vergeben wir den Jugendehrenamtspreis an besonders engagierte Jugendliche aus unserer Gemeinde“, eröffnete Chiara Linke, Jugendgemeinderätin der Stadt Rheinstetten, ihre Laudatio. „In diesem Jahr hat sich diesen Preis Maren Landhäußer verdient“. Einfach sei die Wahl allerdings nicht gewesen, da es in Rheinstetten zahlreiche Jugendliche gebe, die sich in vorbildlicher Weise engagierten. „Wir sind stolz und dankbar, dass Maren ein Teil unserer Gemeinde ist und so viel Gutes zur Gemeinschaft beiträgt“, so Linke. „Ein solches Engagement muss belohnt werden.“

So sei Maren Landhäußer in vielen Bereichen der Stadt Rheinstetten sozial engagiert. Schon seit der dritten Klasse selbst als Ministrantin der katholischen Kirche, betreue sie inzwischen die jüngeren Messdienerinnen und Messdiener. Jugendfeuerwehr, seit ihrem 18. Geburtstag nun auch Freiwillige Feuerwehr, in der Schule Streitschlichterin und Suchtmentorin, Betreuerin der KJG, Wahlhelferin und – ganz aktuell – auch Teil der Aktion „L-I-S-A“: Maren Landhäußer hat viele Interessen und setzt sich hierbei für ihre Mitmenschen ein. „Ein ganz großes Dankeschön von uns an Dich“, sprach Chiara Linke im Namen des Jugendgemeinderats aus und übergab ein Präsent. Der Zeitpunkt wie auch der Ort der Ehrung waren indes ungewöhnlich: Aufgrund der aktuellen Situation konnte der Preis nicht – wie sonst üblich – bereits im Dezember vergeben werden und die Übergabe fand Corona-konform auf Abstand im Freien statt.

Auch Oberbürgermeister Sebastian Schrempp dankte Maren Landhäußer und freute sich, immer wieder auf Jugendliche zu treffen, denen eben nicht alles egal sei, die Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzten. „Natürlich gibt es auch solche, die sich weniger für das interessieren, was um sie herum passiert“, erklärte Schrempp. „Die gab es aber auch schon vor 20, 30 und 40 Jahren.“ Und Maren Landhäußer, die er persönlich nun auch schon lange aufgrund ihrer Mithilfe bei vielen Festen und Veranstaltungen kenne, „zeigt uns älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern immer aufs Neue, dass es engagierte Jugendliche gibt. Und sie ist ein Vorbild für alle Jüngeren“.

 


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