Archivpädagogik

Regalanlage in unserem Stadtarchiv

Archivpädagogik im Stadtarchiv Rheinstetten

Das Stadtarchiv bietet den Rheinstettener Schulen die Möglichkeit, es als außerschulischen Lernort zu nutzen. Die dortigen Unterlagen können für unterschiedliche Unterrichtsaspekte eingesetzt werden. Durch die Einsicht in originale Dokumente erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Zugang zu historischen Themen über den schulischen Unterricht hinaus. Folgende archivpädagogische Module bietet das Archiv an:

Besuch des Stadtarchivs und Einführung in die Aufgaben, Bestände und Nutzungsmöglichkeiten des Archivs

Der Umfang und die Dauer der Führung erfolgen nach Absprache. Bei Kombination mit einem anderen Modul erfolgt eine ca. 15-minütige Einführung. Der Besuch kann aber auch als eigenständiges Modul durchgeführt werden, z.B. mit der Vorstellung von Quellen zu einem bestimmten Schwerpunktthema (nach Absprache).

Archivbesuch im Rahmen des HuS-Unterrichts der 3. Klasse

Die Kinder lernen das Archiv und seine Aufgaben kennen und erfahren durch das gemeinsame Betrachten historischer Fotografien aus ihrem Stadtteil Wissenswertes über ihren Ort und die wichtigsten Gebäude und Plätze. Ein kleines Archivquiz rundet den Besuch ab.
     

Einführung in die Quellenkunde mit Hilfe historischer Fotografien

Dieses Modul kann als Einstieg in den Geschichtsunterricht genutzt werden. In Gruppen erarbeiten die Schülerinnen und Schüler anhand historischer Fotografien aus Rheinstetten, was eine historische Quelle ausmacht und wie Fotos als solche genutzt werden können.

Siedlungsentwicklung am Beispiel der Rheinstettener Stadtteile

Dieses Modul bietet im Rahmen des Geografieunterrichts die Möglichkeit, die bauliche Siedlungsentwicklung von Forchheim, Mörsch und Neuburgweier durch den Vergleich historischer Gemarkungspläne und aktueller topografischer Karten nachzuvollziehen. In Gruppen können die Schülerinnen und Schüler die Entwicklungen herausarbeiten.
     

"Stunde Null" in den Rheinstettener Stadtteilen

n diesem Modul können die Schülerinnen und Schüler anhand ausgewählter originaler Akten der Gemeinden Forchheim, Mörsch und Neuburgweier einen Einblick in die örtlichen Zustände der unmittelbaren Nachkriegszeit gewinnen. Ein Fragebogen erleichtert das Herausarbeiten der einzelnen Aspekte.


Die Module dauern mit einer Einführung jeweils ca. 1,5 Stunden und werden für die Schulen kostenfrei angeboten.

 

Weitere Schwerpunktthemen oder auch die Betreuung von Schülerarbeiten im Archiv sind möglich. Einfach anrufen unter 07242 9514-128!