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Der Epplesee - ein Paradies für Wassersportler

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Windsurfer auf dem Epplesee

Hier kommt Urlaubsstimmung auf. Das wohl beliebteste Ausflugsziel Rheinstettens, der Epplesee, erinnert im Sommer an einen Urlaubsort am Mittelmeer. Ob im Textil- oder im FKK-Bereich: hier findet jede Sonnenanbeterin und jeder Sonnenanbeter sein Plätzchen. Für Bewirtung ist ebenso gesorgt wie für eine Aufsicht durch die DLRG (im Textilbereich). Der „Epple“, wie er von seinen Besuchern liebevoll genannt wird, ist aber auch beliebtes Ziel für Wassersportler wie Taucher oder Segler.

Bereits 1937 wurde der heute über 35 Hektar große See von der Firma Epple für den Kiesabbau angelegt. Und noch heute wird hier von den Heidelberger Sand und Kies-Werken abgebaut. Liebhaber des kühlen Nass sollten deshalb den abgegrenzten Badebereich aus Sicherheitsgründen nicht verlassen.

Direkt am Südufer beginnt das Naturschutzgebiet „Allmendäcker“. Hier hat nur Mutter Natur Zutritt, das Betreten des Südufers ist nicht gestattet.

Anfahrt

Wer mit dem Auto anreist, findet Parkmöglichkeiten (während der Sommermonate kostenpflichtig) an der Nordseite des Epplesees. Das Parken ist erlaubt zwischen 6 Uhr morgens und 23 Uhr abends. Die Zufahrt mit dem PKW ist möglich von der Kreisstraße K 3581 zwischen Ettlingen und Rheinstetten nahe bei Rheinstetten-Silberstreifen.

Wasserqualität des Epplesees

In den Sommermonaten kontrolliert das Gesundheitsamt in der Regel monatlich die Wasserqualität der Baggerseen. Die Wasserproben werden auf bakteriologische und auf chemische Verunreinigungen sowie Nährstoffgehalt untersucht. Vor Ort überprüfen die Kontrolleure den pH-Wert des Wassers, den Sauerstoffgehalt, die Wassertemperatur und die Sichttiefe.

Die letzte Untersuchung erfolgte am 09.07.2018 mit folgendem Ergebnis:

Escherichia coli  45/100 ml, iEnterokokken  <15/100 ml, pH-Wert 8,32

Aktuelle Einstufung: "Ausgezeichnete Badegewässerqualität"

Fermasee - Naturidylle pur

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Holzkähne am Ufer des Fermasees

Man sieht es ihm nicht auf den ersten Blick an: Auch der Fermasee ist ein Baggersee. Zur Kies- und Sandgewinnung wurde vor Jahrzehnten ein Altarm des Rheines ausgebaggert, dies erklärt auch seine halbrunde Form.

Heute ist der Fermasee Bestandteil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Altrhein Neuburgweier.

Hier finden Gäste die Stille, die im Alltag viel zu oft fehlt. Zum Schutz, vor allem der Vogelwelt, ist auf dem See Boot fahren nicht erlaubt. Im südöstlichen Bereich ist das Baden gestattet, dort gibt es auch einen Parkplatz. Der Fermasee wird vor allem von Besuchern geschätzt, die beim Baden ein landschaftliches Erlebnis und Schatten im Uferbereich suchen und auf Trubel verzichten können.

Ein bei der Stadtverwaltung erhältliches Informationsblatt („Naturschutzgebiet Altrhein Neuburgweier“) informiert über ökologische Besonderheiten, erklärt die bewegte Geschichte der vom Rhein immer wieder veränderten Landschaft und informiert auch darüber, was im Schutzgebiet erlaubt ist und was unterlassen werden sollte.

Anfahrt

Wer mit dem Auto anreist, findet Parkmöglichkeiten (während der Sommermonate kostenpflichtig) an der Südseite des Fermasees. Das Parken ist erlaubt zwischen 6 Uhr morgens und 23 Uhr abends.

Sehr gut erreichbar ist der Fermasee auch mit dem Fahrrad, z. B. auf dem Damm parallel zum Rhein von Karlsruhe aus oder von Au am Rhein, ebenfalls auf dem Damm.

Wasserqualität des Fermasees

In den Sommermonaten kontrolliert das Gesundheitsamt in der Regel monatlich die Wasserqualität der Baggerseen. Die Wasserproben werden auf bakteriologische und auf chemische Verunreinigungen sowie Nährstoffgehalt untersucht. Vor Ort überprüfen die Kontrolleure den pH-Wert des Wassers, den Sauerstoffgehalt, die Wassertemperatur und die Sichttiefe.

Die letzte Untersuchung am Fermasee erfolgte am 09.07.2018 mit folgendem Ergebnis:

Escherichia coli 15/100ml, iEnterokokken 15/100 ml, pH-Wert 8,37

Aktuelle Einstufung: "Ausgezeichnete Badegewässerqualität"