Corona

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Bürgertestungen Rheinstetten

Teststationen für Corona-Schnelltests („Bürgertestungen“ nach § 4a Coronavirus-Testverordnung des Bundesgesundheitsministeriums) in Rheinstetten:

Apotheken (zu den jeweiligen Öffnungs-/ Sprechzeiten – vorherige Terminvereinbarung erbeten)

Lilien-Apotheke
Neuburger Str. 7
07242 1010
testtermin.de/lilien-apotheke-rheinstetten
Rösselsbrünnle-Apotheke
Rösselsbrünnlestr. 1
0800 9595955
Martinus-Apotheke
Karlsruher Str. 52
0721 51155
testtermin.de/martinus-apotheke-rheinstetten

Private Anbieter

Teststation-Covid 19
Dr. Mario Hirschler

Karlsuher Str. 46
testtermin.de/sentiree-rheinstetten
Teststation Mini-Meer
Rheinaustr. 100
testtermin.de/rheinstetten-moersch
Drive-In-Teststation Messe Karlsruhe
Parkplatz Haupteingang, B36
www.karlsruhe-schnelltest.de
Safe und Fast Teststation
Hertzstr. 2, Parkplatz ALDI
www.safeundfast-teststation.de
Seriöse Informationsquellen, Kontaktstellen und Telefonhotlines

Informationen zum Thema Corona-Virus erhalten Sie unter anderem auf folgenden Internetseiten:

Weitere interessante Links

Achtung, Fake News im Umlauf! Nutzen Sie seriöse Quellen!

Wir warnen ausdrücklich davor, Nachrichten aus Sozialen Medien oder Chat-Gruppen ungeprüft anzunehmen. Meldungen, Artikel und Bilder nicht einfach teilen und liken, sondern genau hinsehen und prüfen. Falsche Nachrichten verbreiten sich viel schneller als seriöse Meldungen. Verlassen Sie sich bitte lediglich auf seriöse Quellen und verbreiten bitte keine „Fake-News“ weiter. Zudem finden Sie u.a. auch unter https://www.swr3.de/ immer aktuelle Informationen zum Thema Fake News.

Aktuelle Corona-Regeln auf einen Blick

Nachfolgend finden Sie Schaubilder von der Landesregierung Baden-Württemberg.

 

Maßnahmen in Rheinstetten

Seit März 2020 werden zur Eindämmung der Corona-Pandemie zahlreiche bundes- und landesweite Regelungen erlassen und Maßnahmen auf kommunaler und landesweiter Ebene umgesetzt.

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist nach zwischenzeitlichem Rückgang im Frühjahr 2021 wieder deutlich gestiegen. Daher gelten nach wie vor in zahlreichen Lebensbereichen Einschränkungen. In den folgenden Abschnitten finden Sie die wichtigsten Regelungen aus Bundes- und Landesrecht sowie spezifische Regelungen zu öffentlichen Einrichtungen in Rheinstetten.


Current information on the coronavirus in several languages

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus


Wichtige Grundregeln nach der Corona-Verordnung Baden-Württemberg

Allgemeine Regeln

Das Einhalten der AHA-Regeln gilt immer dann, wenn Personen aufeinander treffen. Also gilt bei privaten oder öffentlichen Treffen, beim Einkaufen oder beim Besuch von Einrichtungen:

  • Abstand halten
  • Hygienemaßnahmen einhalten (Hände waschen, desinfizieren)
  • Medizinische Masken tragen (OP-Maske, FFP2, KN95, N95, KF 94, KF 99)
  • Corona-App nutzen
  • Regelmäßig lüften

Für alle Lebensbereiche (bis auf den Aufenthalt im privaten und öffentlichen Raum) gilt das Gebot der Kontaktnachverfolgung und es muss ein Hygienekonzept vorliegen.

Ab 16. September 2021 gibt es eine Unterscheidung in Basisstufe, Warnstufe und Alarmstufe. Ab dem 15. Oktober 2021 gibt es das 2G-Optionsmodell, bei dem die Maskenpflicht für Besucherinnen und Besucher von Einrichtungen mit Publikumsverkehr in der Basisstufe wegfällt. Wird das 2G-Optionsmodell in einer Einrichtung angewendet, muss dies mit einem Aushang für den Publikumsverkehr gekennzeichnet werden.

Warnstufe gilt, wenn

  • die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet,
  • oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe gilt, wenn

  • die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet,
  • oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

 

Aufenthalt im öffentlichen und privaten Raum

Treffen sind ohne Beschränkungen in der Basisstufe zulässig.

In der Warnstufe sind Treffen von einem Haushalt plus fünf weitere Personen zulässig, in der Alarmstufe Treffen von einem Haushalt plus einer weiteren Person.

Geimpfte, Genesene, Personen bis einschließlich 17 Jahren, sowie Personen die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.

Zulässig sind ferner Ansammlungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der sozialen Fürsorge dienen.

 

Maskenpflicht

Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen zum Schutz anderer Personen an folgenden Orten eine medizinische Maske, die die Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95, KF94, KF99 erfüllen, tragen:

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen. An Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden – in geschlossenen Räumen generell, im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
  • Im Einzelhandel und bei Flohmärkten.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Theater- oder Opernaufführungen, Kinovorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen, VHS-Kursen, Kunst- und Musikschulen.
  • Bei der praktischen und theoretischen Fahr-, Boots-, und Flugausbildung, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
  • In geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind.
  • Kund*innen und Angestellte bei körpernahen Dienstleistungen.
  • Bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
  • In Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben sowie in Gemeinschaftseinrichtungen.
  • Auf Messen, Ausstellungen und Kongressen.
  • In Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und Büchereien sowie Freizeitparks, Sportstätten, Bäder und Saunen.
  • Bei religiösen Veranstaltungen
  • In Betriebskantinen und Mensen

Ausnahmen bei der Maskenpflicht:

  • Die Maskenpflicht gilt nicht für den privaten Bereich und bei privaten Feiern und Veranstaltungen – nichtsdestotrotz empfehlen wir bei größeren Zusammenkünften auch im privaten Bereich vor allem in engen Situationen eine Maske zu tragen.
  • Kinder bis einschließlich fünf Jahren sind generell von der Maskenpflicht ausgenommen.
  • Im Freien gilt keine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Metern zuverlässig eingehalten werden kann.
  • Wenn ein anderweitiger mindestens gleichwertiger Schutz für andere Personen gegeben ist, etwa durch bauliche Maßnahmen.
  • Wenn aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Für die Glaubhaftmachung gesundheitlicher Gründe ist in der Regel eine ärztliche Bescheinigung erforderlich.
  • In der Gastronomie, Kantinen, Mensen und Cafeterien beim Essen und Trinken.
  • Bei der Sportausübung.
  • Bei körpernahen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann (Gesichtsbehandlungen). In diesem Fall müssen die Kundinnen und Kunden einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
  • Bei Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie medizinische Fußpflege und ähnlichen gesundheitsbezogenen Dienstleistungen, wenn dabei nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann. Einen negativen Corona-Schnelltest oder einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis benötigen die Kundinnen und Kunden in diesem Fall nicht.
  • In der Basisstufe beim 2G-Optionsmodell.

Attestpflicht bei Befreiung von Maskenpflicht

Wer aus gesundheitlichen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, muss dies in der Regel durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen.

Zutritts und Teilnahmeverbot

Bei Verstoß gegen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.

Erklärungen rund um den Maskenschutz finden Sie z.B. hier. Weitere hilfreiche Links rund um Corona siehe Rubrik „Seriöse Informationsquellen, Kontaktstellen und Telefonhotlines“.

 

Veranstaltungen

Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadt- und Volksfeste, Stadtführungen, Informationsveranstaltungen, Betriebs- und Vereinsfeiern sowie Sportveranstaltungen sind wie folgt zulässig:

Basisstufe:

  • In geschlossenen Räume mit 3G,
  • im Freien ab 5000 Personen oder Nichteinhaltung des Mindestabstandes mit 3G.

Warnstufe

  • In geschlossenen Räumen mit 3G; hier muss ein PCR-Test vorgelegt werden,
  • im Freien mit 3G.

Alarmstufe:

  • In geschlossenen Räumen und im Freien nur mit 2G.

Optionsmodell bei Großveranstaltungen:

  • 2G ohne Beschränkung der Personenanzahl und Kapazität oder
  • 5.000 Personen + 50% der darüber hinausgehenden Kapazität, maximal jedoch 25.000 Personen.

Veranstaltungen und Sitzungen der Organe, Organteile und sonstigen Gremien der Legislative, Judikative und Exekutive sowie Einrichtungen der Selbstverwaltung einschließlich von Erörterungsterminen und mündlichen Verhandlungen im Zuge von Planfeststellungsverfahren sind allgemein zulässig. Zulässig sind auch Veranstaltungen von Kirchen, Religions- und Glaubensgemeinschaften; Personenzahlbegrenzung, Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienekonzepte sind erforderlich.

Versammlungen nach Art. 8 des Grundgesetzes (Demonstrationen usw.) sind zulässig; die Versammlungsleitung hat auf die Einhaltung der Abstandsregeln hinzuwirken. Die zuständigen Behörden können weitere Auflagen, beispielsweise zur Einhaltung der Hygieneanforderungen, festlegen. Sofern der Schutz vor Infektionen durch Auflagen nicht erreicht werden kann, kann eine solche Versammlung verboten werden.

Wer eine Veranstaltung abhält, hat ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenverarbeitung durchzuführen. Ein Veranstalter hat die Gesamtverantwortung für die Organisation zu übernehmen. Die Durchführung ist nur mit kontrolliertem Zugang für Besucher zulässig. Beschäftigte und sonstige Mitwirkende sowie Sportlerinnen und Sportler werden bei der Ermittlung der Anzahl der Besucherinnen und Besucher nicht berücksichtigt.

Anbieterinnen/Anbieter, Veranstalterinnen/Veranstalter, Betreiberinnen/Betreiber und Dienstleisterinnen/Dienstleister sind zur Überprüfung der vorzulegenden Test-, Impf- oder Genesenennachweise verpflichtet.

 

Testpflicht für nicht geimpfte oder genesene Personen

Nicht geimpfte oder genesene Personen müssen in mehreren Bereichen einen maximal 24 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltest vorweisen. In bestimmten Bereichen ist ein negativer PCR-Test erforderlich – dieser darf höchstens 48 Stunden alt sein. Dies gilt für ganz Baden-Württemberg einheitlich

Ausgenommen von der Testpflicht und 2G-Regelung sind Kinder bis einschließlich fünf Jahre und Kinder bis einschließlich sieben Jahre, die noch nicht eingeschult sind. Schülerinnen und Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen, der SBBZs und der Berufsschulen werden im Rahmen eines verbindlichen schulischen Schutzkonzeptes zweimal wöchentlich getestet. Die Schülerinnen und Schüler müssen einen Schülerausweis, eine Schulbescheinigung oder einen anderen schriftlichen Nachweis über den Schulbesuch vorlegen.

Ausgenommen von der PCR-Pflicht und 2G-Regelung sind weiter Personen bis einschließlich 17 Jahre, die nicht mehr zur Schule gehen; Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (ärztlicher Nachweis erforderlich); Personen, für die es keine allgemeine Impfempfehlung gibt; sowie Schwangere und Stillende, da es für diese erst seit dem 10.09.2021 eine Impfempfehlung gibt. Die vorgenannten Personengruppen müssen dennoch einen Antigen-Schnelltest vorlegen.

Die Testpflicht für ungeimpfte Personen sowie 3G- und 2G-Regeln im Einzelnen:

  • Besuch in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie in Einrichtungen der Behindertenhilfe.
  • Galerien, Museen, Gedenkstätten sowie Archive, Bibliotheken und Büchereien – Personen die lediglich Medien abholen oder zurückgeben brauchen keinen 3G-Nachweis. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel in Innenräumen, im Freien gilt 3G mit PCR-Test.
  • Gastronomische Angebote in Innenräumen – das Abholen von Speisen ist ohne 3G-Nachweis erlaubt. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel.
  • Für externe Gäste in Betriebskantinen sowie Mensen und Cafeterien an Hochschulen und Akademien nach dem Akademiegesetz.
  • Vergnügungsstätten in Innenräumen wie Spielhallen, Wettstuben und Casinos.
  • Generell bei öffentlichen Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und im Freien, bei mehr als 5.000 Besucherinnen und Besuchern und/oder der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.
  • Messen, Ausstellungen und Kongresse in Innenräumen. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht gilt, die 2G-Regel.
  • Bei der Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen. In der Alarmstufe muss von nicht geimpften Personen ein PCR-Test vorgelegt werden.
  • Bei Sport im Innenbereich, Saunen und ähnlichen Einrichtungen, als auch in Sporthallen. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel. Ab dem 15. Oktober 2021 ist der Zutritt zu Anlagen mit Aerosolbildung, insbesondere Dampfbädern, Dampfsaunen und Warmlufträumen, ausschließlich immunisierten Besucherinnen und Besuchern gestattet.
  • Touristische Fahrtangebote im Innenraum des jeweiligen Transportmittels. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel.
  • Zutritt zu geschlossenen Räumen in Freizeitparks und anderen Freizeiteinrichtungen. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel.
  • Angebote der Erwachsenenbildung wie Volkshochschulkursen in geschlossenen Räumen.
  • Bei Angeboten von Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen. Bei Erreichen der Warnstufe greift zudem die 3G-Regel auch im Freien. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel.
  • Bei Bildungsangeboten wie einer beruflichen Ausbildung, Fahr-, Flug-, und Bootsschulen, sowie Sprach-und Integrationskursen gilt bei Erreichen der Warnstufe und ferner der Alarmstufe die 3G-Regel. Bei mehrtägigen Veranstaltungen ist ein erneuter Test alle drei Tage erforderlich.
  • In Beherbergungsbetrieben ist ein Test bei Anreise und dann alle drei Tage während des Aufenthalts erforderlich.
  • Clubs und Diskotheken. Nicht geimpfte oder genesene Besucherinnen und Besucher müssen einen negativen PCR-Test vorweisen. Bei Erreichen der Warnstufe oder der Alarmstufe greift die 2G-Regel in geschlossenen Räumen. Für Veranstaltungen im Freien gilt die gleiche Regelung wie bei anderen öffentlichen Veranstaltungen.
  • Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen. Bei Erreichen der Warnstufe ist ein PCR-Test notwendig. Ist die Alarmstufe erreicht, gilt die 2G-Regel.
  • Im Einzelhandel gilt die 3G-Regel bei Erreichen der Alarmstufe. Ausgenommen sind Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien, sowie Abhol- und Lieferangebote.

Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kontakt zu externen Personen müssen sich ab dem 15. Oktober 2021 auch in der Basisstufe zweimal die Woche mittels Antigen-Schnelltest testen lassen, ausgenommen sind immunisierte Personen.

Seit dem 11. Oktober 2021 müssen Personen, die sich nicht impfen lassen möchten, die Antigen-Schnelltests selbst bezahlen. Kostenlose Tests gibt es weiterhin für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt. Darunter fallen auch Schwangere und Stillende, da es für diese Gruppen erst seit dem 10. September 2021 eine Impfempfehlung gibt.

 

Ausnahmen von der Testpflicht

Die Testpflicht in Warn- und Alarmstufe gilt nicht für

  • Einzelhandel in Warnstufe
  • Öffentliche Verkehrsmittel
  • religiöse Veranstaltungen

 

Quarantäne /Absonderung

Positiv getestete oder krankheitsverdächtige Personen haben sich sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in häusliche Quarantäne zu begeben. Die häusliche Quarantäne ist auf 14 Tage festgelegt. Die gültige Verordnung Absonderung finden Sie auf unserer Corona-Seite unter der Rubrik „Rechtliche Grundlagen“.

 

Einreise-Quarantäne und Testung

Personen, die aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreisen, müssen die aktuellen Bestimmungen wie Quarantänepflicht und Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses sowie Meldepflicht beim Gesundheitsamt beachten. Für den kleinen Grenzverkehr gilt keine Quarantäne-Pflicht.

Seit dem 01.08.2021 gilt eine Unterscheidung in normale Risikogebiete, Hochrisikogebiete und Virusvarianten-Gebiete. Daran macht sich die Länge der Quarantäne fest:

  • Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem normalen Risikogebiet aufgehalten haben, gilt grundsätzlich keine Quarantänepflicht.
  • Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Hochrisikogebiet aufgehalten haben, gilt eine 10-tägige Quarantänepflicht. Die Quarantäne kann hier unter bestimmten Umständen verkürzt werden, sie endet allerdings frühestens ab dem fünften Tag nach Einreise, wenn ein negatives Testergebnis vorliegt.
  • Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht.

Die jeweils aktuelle Verordnung finden Sie auf unserer Corona-Seite unter der Rubrik „Rechtliche Grundlagen“.

 

Private Reisen

Bürgerinnen und Bürger sollen auf private Reisen sowie Besuche von und zu Verwandten, Bekannten und Freunden verzichten. Das gilt auch im Inland und für überregionale touristische Ausflüge. Zu beachten sind auch die Regelungen zu Öffnungen, die in anderen Bundesländern ggf. abweichen können. Für Reisen ins Ausland gelten weiter die Reisewarnungen des Auswärtigen Amts und die Liste der Risikogebiete im Ausland des Robert-Koch-Instituts sowie die Verordnung Einreise und Quarantäne.

 


Öffentliche Einrichtungen in Rheinstetten

Allgemeiner Hinweis für die städtischen Einrichtungen

Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt oder die typische Infektionssymptome (wie insbesondere Fieber, Husten, Halsschmerzen, Geruchs- u. Geschmacksstörungen) aufweisen oder die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person hatten bzw. sich in Quarantäne befinden, dürfen die städtischen Einrichtungen nicht aufsuchen. Bei dringenden Angelegenheiten besteht selbstverständlich die Möglichkeit einer telefonischen oder elektronischen Kontaktaufnahme.

 

Einrichtungen - Was hat geöffnet – was ist zu beachten?

Bibliothek Geöffnet – bitte 3G beachten
Bolzplätze, Beachvolleyball, Skateranlage Geöffnet - bitte Abstandsregeln beachten, keine Ansammlungen
Festhalle Neuburgweier Geschlossen
Friedhöfe Geöffnet, bitte Abstand halten
Jugendhaus Geöffnet
Kindergärten/Tagesstätten Geöffnet
Keltenstadion Geschlossen - für Vereinssport geöffnet
Museum Geöffnet - bitte 3G beachten
Rathäuser Geöffnet - bitte Maskenpflicht beachten
Schulen Geöffnet
Schwimmbad Geöffnet - bitte 3G beachten
Spielplätze Geöffnet – bitte Abstandsregeln beachten, keine Ansammlungen –
Sporthallen Geschlossen - für Vereinssport geöffnet
VHS VHS-Büro geöffnet - Normalbetrieb
Wochenmarkt Geöffnet - bitte Maskenpflicht beachten
Wertstoffhof Geöffnet - bitte Abstandsregeln beachten
Zelthalle Neuburgweier Geschlossen

 

Pandemie-gerechter Regelbetrieb in Schulen und Kitas seit 07. Juni 2021

Kindertageseinrichtungen sowie Einrichtungen der Kindertagespflege sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen geöffnet.

Alle Klassenstufen aller Schulen haben ab dem 07.06.2021 Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Das heißt, Präsenzunterricht mit Masken- und Testpflicht, grundsätzlich ohne Abstandsgebot. Es soll ein Abstand eingehalten werden, soweit die örtlichen Verhältnisse und die Anforderungen des Unterrichts dies zulassen.

Im Präsenzunterricht durchzuführende Ausbildung nach Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung, wenn im aktuellen Ausbildungsjahr eine Zwischenprüfung oder Abschlussprüfung erfolgt, sowie im Präsenzunterricht durchzuführende Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen sind möglich. Weitere Informationen zu Schulen auf der Internetseite des Kultusministeriums https://km-bw.de/,Lde/startseite

 

Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeiterinnen sind vormittags in ihren Büros zu ihren jeweiligen Sprechzeiten erreichbar, sonst auch gern telefonisch oder per E-Mail. Die Kontaktdaten können den jeweiligen Homepages der Schulen entnommen werden. Die Schulsozialarbeiterinnen sind ansprechbar bei persönlichen Problemen und geben individuelle Hilfestellungen. Diese Gespräche sind kostenfrei und unterliegen selbstverständlich der beruflichen Schweigepflicht.

 

Rathäuser und Bürgerbüro

Zu Ihrem und unserem Schutz wurden Maßnahmen umgesetzt, z.B. Markierungen zur Einhaltung der notwendigen Abstände, Schutzscheiben usw. Am Eingang und auf den Stockwerken befinden sich Möglichkeiten zur Handdesinfektion. Bitte achten Sie auf die geltenden Abstandsregeln und beachten Sie, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss.

Dies ist geboten, da aus baulichen Gründen vor allem in den Eingangs-, Warte-, Flur- und Treppenhausbereichen bei Begegnung mit anderen Personen die Einhaltung der Abstände nicht immer möglich ist. Erforderlich ist eine medizinische Maske im Sinne der Corona-VO des Landes Baden-Württemberg (Kinder bis einschl. 5 Jahre sind von der Maskenpflicht befreit, Kinder bis einschl. 14 Jahre dürfen auch eine „Alltagsmaske“ benutzen).

Seit dem 12.07.2021 kann das Bürgerbüro je nach Wochentag mit oder ohne Termin besucht werden. Zu den allgemeinen Sprechzeiten des Rathauses Mitte ist ein Besuch im Bürgerbüro nach wie vor ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Für die Ausländerbehörde ist jedoch immer noch eine Terminvereinbarung erforderlich. Termine für Bürgerbüro und Ausländerbehörde können hier vereinbart werden. Bei einer Online-Terminreservierung bringen Sie bitte Ihre Bestätigungsmail mit.

 

Standesamt - Trauungen und Bestattungen

Termine für Trauungen werden weiterhin vergeben. Es gelten die Regelungen zu privaten Veranstaltungen. Weitere Informationen erhalten Sie im Gespräch mit dem Standesamt.

Bestattungen/ Trauerfeiern können im Freien und in den Aussegnungshallen der Friedhöfe in Rheinstetten stattfinden. Bitte beachten Sie bei Nutzung der Aussegnungshallen:

  • Für die nahen Angehörigen des/der Verstorbenen sind Stuhlreihen vorne links reserviert.
  • Für die übrigen Trauergäste stehen nur begrenzte Sitzmöglichkeiten zur Verfügung, damit der Abstand zu anderen Trauergästen nach allen Seiten gewahrt werden kann.
  • Wenn die Sitzplätze belegt sind, bitte vor der Aussegnungshalle stehen bleiben und auch dort Abstand wahren.
  • Beim Betreten der Aussegnungshalle bitte die Hände desinfizieren.
  • Die Türen der Hallen bleiben während der Trauerfeier offen.
  • Auf Weihwasserkessel und Kondolenzbuch wird verzichtet.
  • Gemeinsamer Gesang findet nicht statt.
  • Es muss eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske getragen werden.
  • Beim Trauerzug zum Grab wird ein Abstand zu anderen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, eingehalten. Dies gilt auch an der Grabstelle.

Friedhöfe Rheinstetten:

Bei Veranstaltungen im Zusammenhang mit Todesfällen wie Beerdigungen, Aussegnungen und Urnenbeisetzungen gelten keine Kontaktbeschränkungen. Ein Hygienekonzept und eine Kontaktnachverfolgung sind jedoch zwingend notwendig. In geschlossenen Räumen gilt die Maskenpflicht.  

 

Städtische Hallen

Die städtischen Hallen sind für den Vereinssport und Veranstaltungen geöffnet.

 

Hallenbad

Das Hallenbad Forchheim ist seit dem 1. Oktober wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf der rheinstetten.de/hallenbad.

 

Stadtbibliothek

Seit dem 31.05.2021 ist die Stadtbibliothek geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf rheinstetten.de/bibliothek

Jugendhaus

Das Jugendhaus ist wieder geöffnet.

 

Spielplätze

Die Spielplätze sind geöffnet. Bitte beachten Sie die jeweilige Beschilderung. Es gelten die üblichen Abstandsregelungen und das Verbot von Ansammlungen. Wir appellieren an die Eltern, sich verantwortungsvoll zu verhalten.

 

Museum für Siedlungsgeschichte

Das „Museum für Siedlungsgeschichte im PAMINA-Raum“ im Stadtteil Neuburgweier ist wieder geöffnet.

 

Wertstoffhof

Für den Wertstoffhof/ Grünabfallsammelplatz gelten die regulären Öffnungszeiten. Bitte beachten Sie die Hinweise unter rheinstetten.de/wertstoffhof Außerdem gilt beim Betreten des Wertstofhofes / Grünaballsammelplatz eine Maskenpflicht.


Generelle Hinweise für die Bevölkerung und Organisationen

Die Stadt appelliert aufgrund des angestiegenen Infektionsgeschehens an ihre Einwohnerinnen und Einwohner sowie alle örtlichen Organisationen auch weiterhin, durch ihr umsichtiges Verhalten ihren Beitrag zu einer Eindämmung der Infektionen zu leisten.

Ziel ist es, durch eine weitgehende Reduzierung öffentlicher und privater Kontakte die Ausbreitung des Virus so einzudämmen, dass die Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems gewährleistet werden kann.

Bitte halten Sie weiterhin die geltenden Hygieneregeln ein und tragen Sie die Einschränkungen mit. Achten Sie im Alltag auf Abstand (mindestens 1,50 m) und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Denken Sie bitte daran: Kommen viele Personen nahe zusammen, steigt das Risiko weiterer Infektionen.

Einen Beitrag zur Eindämmung des Virus leistet auch die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Sie steht zum kostenlosen Download im App Store von Apple bzw. im Google Play Store zur Verfügung. Ihre Nutzung ist freiwillig. Die App hilft, Infektionsketten schneller und umfassender zu erkennen und effektiv zu unterbrechen. Wer über den Kontakt mit einer infizierten Person informiert wird, kann schnell reagieren und sich und andere schützen - Familie, Freunde und das gesamte Umfeld. Weitere Informationen und den Link zum Herunterladen finden Sie unter: www.corona-warn-app.de

Jede(r) hat es in der Hand, durch Verzicht aller nicht notwendigen Kontakte Beitrag zum Schutz der besonders durch das Corona-Virus gefährdeten Menschen zu leisten. Lassen Sie uns zusammenhalten und gemeinsam durch diese schwierige Zeit gehen! Bleiben Sie gesund!

Rechtliche Grundlagen
Corona-Schutzimpfungen

Informationen zur Ausstellung eines digitalen Impfnachweises

Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff bequem auf ihren Smartphones – entweder in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App – digital speichern. Dies erspart in Zukunft das Mitführen des gelben Impfausweises oder anderer Bescheinigungen über die Impfung in Papierform.

Informationen zum digitalen Impfnachweis und zu den Apps hat das RKI hier zusammengestellt.

Fragen und Antworten findet man hier .

Sind Sie bereits zweimal geimpft und haben noch keinen digitalen Impfnachweis? Hier finden Sie, welche Apotheken hier in Rheinstetten und in der Umgebung einen digitalen Impfnachweis ausstellen.

Nach Auskunft des Sozialministeriums bekommen Bürgerinnen und Bürger, die bereits beide Impfungen in den Impfzentren erhalten haben, den digitalen Impfnachweis (QR-Code) in den nächsten Wochen automatisch per Post zugeschickt.

Wo wird geimpft?

Impfungen werden durchgeführt in den Zentralen Impfzentren des Landes Baden-Württemberg in Freiburg, Offenburg, Karlsruhe (Standort Messe in Rheinstetten), Heidelberg, Stuttgart, Rot am See, Tübingen und Ulm sowie den in jedem Stadt- und Landkreis eingerichteten Kreisimpfzentren. Flankierend zu den Impfzentren gibt es mobile Impfteams bspw. für Pflegeheime. Ein Teil der vulnerablen Gruppen wird vor allem auf aufsuchende Angebote zur Impfung angewiesen sein. Daher stellen die mobilen Impfteams eine wichtige Ergänzung zu den Zentren dar. Mittelfristig ist die Impfung für die Gesamtbevölkerung mit zunehmender Anzahl an verfügbarem Impfstoff im Laufe des Frühjahrs/Sommers über die Regelversorgung (Haus- und Facharztpraxen) vorgesehen.

Folgende Impfzentren sind im Stadt- und Landkreis Karlsruhe in Betrieb:

  • Rheinstetten: Zentrales Impfzentrum, Messe Karlsruhe, Messeallee (Halle 2, Eingang Ost, Parkplatz P3)
  • Karlsruhe: Kreisimpfzentrum, Schwarzwaldhalle (Kongresszentrum am Festplatz)
  • Bruchsal: Kreisimpfzentrum, Stuttgarter Str. 10 (Stadtteil Heidelsheim)
  • Sulzfeld: Kreisimpfzentrum, Ochsenburger Str. 19

Wer wird zuerst geimpft?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese Rechtsverordnung ist am 15. Dezember 2020 in Kraft getreten und wird ggf. fortlaufend angepasst. Die Länder legen weitere Einzelheiten fest.

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Begonnen wurde mit den über 80-Jährigen sowie Bewohnerinnen und Bewohnern einschließlich Personal von Pflegeheimen und Beschäftigten im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind.

Impfberechtigte Personengruppen in Baden-Württemberg

Auf der Internetseite des Sozialministeriums Baden Württemberg, https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/impfberechtigt-bw/ finden Sie die impfberechtigten Personen sowie benötigte Antragsformulare für Nachweise

Wer legt fest, welcher Impfstoff verabreicht wird?

Ein zugelassener Impfstoff steht zu Beginn nicht automatisch überall und für jeden sofort zur Verfügung. Er muss erst in ausreichender Menge hergestellt und verteilt werden. Zuständig für die Planung und Verteilung nach Einführung eines geeigneten Impfstoffs sind das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundesländer.

Die Bundesrepublik Deutschland fördert aktiv den rechtzeitigen Aufbau von Herstellungskapazitäten für Impfstoffe in Deutschland und der EU. Dabei werden mit den Herstellern auch Verträge zur ausreichenden Versorgung der Bevölkerung in Deutschland und Europa mit potenziellen COVID-19-Impfstoffen geschlossen.

Derzeit sind drei Impfstoffe zugelassen. Diese Impfstoffe waren in der klinischen Erprobung gut wirksam. Die Studiendaten zeigten, dass eine gegen COVID-19 geimpfte Person nach einem Kontakt mit SARS-CoV-2 mit größerer Wahrscheinlichkeit nicht erkranken wird. Eine freie Wahl ist wegen der noch knappen Impfstoffmengen nicht möglich.

Wer stellt das Personal?

Zur Personalgewinnung arbeiten die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg, der Landesärztekammer, die Baden-Württembergische Krankenhaus-Gesellschaft, MDK sowie verschiedene Hilfsorganisationen zusammen.

Mithilfe im Impfzentrum – Online-Anmeldeformular eingerichtet

Aufgerufen sind an der Mitarbeit interessierte Ärztinnen und Ärzte, medizinisches Fachpersonal sowie Menschen, die das Zentrum in der Administration unterstützen können. In Kooperation zwischen der Stadt Karlsruhe und dem Landkreis Karlsruhe wurde hierfür ein zentrales Anmeldeformular eingerichtet, das über www.karlsruhe.de/impfpersonal aufgerufen werden kann.

Wie kann man sich anmelden und einen Termin geben lassen?

Termine erhalten die priorisierten Personengruppen (anfangs nur diejenigen aus der Personengruppe mit höchster Priorität einschließlich des zum 22.02.2021 erweiterten Personenkreises, siehe oben). Es wird keine personalisierte Einladung erfolgen.

Eine Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin. Bei der Terminvereinbarung bekommen Sie gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung. Terminvereinbarung ist möglich

  • telefonisch über die zentrale Telefonnummer 116 117 (Weiterleitung an ein vom Land beauftragtes Callcenter) oder
  • online über die zentrale Anmeldeplattform  https://www.impfterminservice.de/impftermine (Voraussetzung hierfür ist eine eigene E-Mail-Adresse beziehungsweise die Möglichkeit, eine SMS zu empfangen).

Bitte bringen Sie zur Impfung Impfpass, Elektronische Gesundheitskarte und ein Ausweisdokument (beispielsweise Personalausweis) mit. Die aufgrund ihres Berufes Impfberechtigten brauchen für den Termin im Impfzentrum zusätzlich eine Bescheinigung über das Arbeitsverhältnis und die entsprechende Tätigkeit von ihrem Arbeitgeber. Informationen zum Impfprozess sind über die Corona-Hotline 0711/904-39555 erhältlich.

Die Impfzeiten sind im Vollbetrieb kalendertäglich, also sieben Tage die Woche in zwei Schichten von 07.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr geplant.

 

Weitere ausführliche Informationen zum Thema Impfen finden Sie auf www.corona-schutzimpfung.de und https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

Risikogebiete, Reisewarnungen und Regelungen für Einreise

Einreiseverordnung, Quarantäne und Testung

Wer aus einem Risikogebiet in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss spätestens 48 Stunden nach Einreise nachweisen können, dass er nicht mit dem Coronavirus infiziert ist. Einreisende aus besonders betroffenen Regionen müssen schon vor der Einreise ein negatives Testergebnis vorlegen.

Zur Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/einreise-vo.html

 

Zusammengefasst gelten folgende Regeln:


Einreise aus Risikogebiet (das nicht Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet ist):

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind nur bestimmte Personengruppen, zum Beispiel:
    • Durchreisende
    • Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen
    • Grenzpendler und Grenzgänger
    • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren
    • Personen, die für weniger als 72 Stunden zum Besuch eines Verwandten ersten Grades oder des Partners einreise
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Allerdings mit einzelnen Ausnahmetatbeständen, die insbesondere für die oben genannten Gruppen gelten.

Einreise aus Hochinzidenzgebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (zum Beispiel Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Ausnahmen von der Testpflicht nur in wenigen Fällen.
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Es gelten dieselben Ausnahmentatbestände wie für Risikogebiete.

Einreise aus Virusvarianten-Gebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Keine Ausnahmen von der Testpflicht.
  • Quarantänepflicht. Nur sehr wenige Ausnahmen (z. B. für Grenzpendler und Grenzgänger). Keine Verkürzung der Quarantänedauer möglich.

Grundsätzlich müssen sich alle Personen, die aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreisen, unverzüglich auf direktem Weg in häusliche Quarantäne begeben. Diese Regelung gilt für einen Zeitraum von 10 Tagen ab der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland. Mit negativem Test frühestens ab dem 5. Tag nach Einreise kann die Absonderungsdauer verkürzt werden; dies gilt nicht bei Einreise aus Hochinzidenzgebieten und Virusvarianten-Gebieten.

 

Einreise-Quarantäne bei kurzzeitigem Auslandsaufenthalt

Die quarantänefreie Einreise bei einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in Baden-Württemberg beziehungsweise nach einem bis zu 24-stündigen Aufenthalt in einer Grenzregion ist nur gestattet, sofern die Ein- bzw. Rückreise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt.

Die 24-Stunden-Regelung bleibt zwar mit Blick auf den gemeinsamen Lebensraum weiterhin grundsätzlich erhalten. So besteht auch weiterhin keine Quarantänepflicht, wenn die Grenze insbesondere aus beruflichen, schulischen, medizinischen, pflegerischen oder familiär bedingten Gründen überquert wird. Auch transnationale Partnerschaften ohne Trauschein sind von den neuen Regelungen nicht betroffen. An der bestehenden 72-Stunden-Regelung ändert sich ebenfalls nichts.

Künftig besteht jedoch Quarantänepflicht, wenn mit der Reise touristische Zwecke verfolgt werden oder lediglich eingekauft wird. Wer also beispielsweise aus Baden-Württemberg einen Ski-Ausflug in die Schweiz unternimmt oder zum Einkaufen nach Frankreich fährt, muss sich künftig nach seiner Rückkehr grundsätzlich 10 Tage in Quarantäne begeben. Gleiches gilt für Bewohnerinnen und Bewohner der Grenzregionen, die lediglich zum Einkaufen nach Baden-Württemberg fahren. Unabhängig von möglichen Reisen sind die in Baden-Württemberg geltenden Ausgangsbeschränkungen tagsüber und verschärft zwischen 20 und 5 Uhr zu beachten.

Risikogebiete

Das Robert-Koch-Institut weist internationale Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, aus.

Robert-Koch-Institut: Informationen Risikogebiete

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie daher im Falle einer Reise stets die aktuelle Lage.

Reisende, die aus einem vom RKI als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 10 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Bei einem Verstoß gegen die Quarantäne-Auflagen drohen nach dem Infektionsschutzgesetz Bußgelder.

Die jeweils aktuelle Verordnung Einreise-Quarantäne finden Sie auf unserer Corona-Seite unter der Rubrik „Rechtliche Grundlagen“.

 

Reisewarnung des Auswärtigen Amtes

Die aktuellen Reisewarnungen finden Sie hier:

Auswärtiges Amt: Aktuelle Reisewarnungen

Erklärungen des Oberbürgermeisters
Passbild Oberbürgermeister Sebastian Schrempp

15. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

Passbild Oberbürgermeister Sebastian Schrempp

14. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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Neujahrsgruß / Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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12. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage (Stand 03.11.2020, 12 Uhr)

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11. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

Passbild Oberbürgermeister Sebastian Schrempp

Stellungnahme des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur Absage der Verbrauchermesse offerta

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10. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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9. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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8. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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7. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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6. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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5. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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4. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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3. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

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2. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

Passbild Oberbürgermeister Sebastian Schrempp

1. Erklärung des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp zur aktuellen Lage

Wir helfen! Einkaufsservice für ältere Menschen und Nachbarschaftshilfe

Einige Menschen in unserer Stadtgesellschaft benötigen in ihrem Alltag Unterstützung und Hilfe, z.B. weil sie aufgrund ihres Alters oder einer Behinderung bzw. Erkrankung nicht mehr alles alleine erledigen können. Gerade die aktuelle Situation stellt uns vor zusätzliche Herausforderungen. Berichte zeigen, dass das Corona-Virus bei Menschen höheren Alters sowie bei Personen mit Vorerkrankungen die Gesundheit stärker gefährdet als bei Jüngeren. In dieser Situation sollten sich Personen aus diesen Gruppen besonders schützen und Kontakte minimieren.

Mehrere Organisationen sowie zahlreiche Privatpersonen aus Rheinstetten helfen nun schon seit Monaten und setzen sich für andere ein.
Herzlichen Dank für diese Ausdauer und Ihre Solidarität!

 

Einkaufservice – weitere Hilfe-Angebote in Corona-Zeiten nach wie vor aktiv

Dank des umsichtigen und hilfsbereiten Verhaltens aller Einwohnerinnen und Einwohner hat sich die Lage in Rheinstetten mittlerweile entspannt. Benötigte Unterstützungen haben sich im Rahmen persönlicher und nachbarschaftlicher Hilfe eingespielt.

 

Einkaufsservice

  • 07242 9346980 (gSofa GmbH) - Einkauf immer mittwochs

Nachbarschaftshilfe

  • Gabenlädchen für bedürftige Mitbürger/-innen, Albert-Schweitzer-Schule/Bergstraße: Annahme freitags, 16.30 - 18.00 Uhr und samstags, 10.00 - 11.00 Uhr; Ausgabe samstags, 10.00 - 12.00 Uhr E-Mail oder www.facebook.com/groups/gabentisch
  • Caritas Babyhilfe für Alleinerziehende und Familien in Notsituationen, Rastatter Straße 18: 07243/515-0 oder E-Mail

Finanzielle Hilfe

  • Hilfs-Aktion „Osterlicht“ der Caritativen Fördervereine der Katholischen Kirchengemeinde Rheinstetten: www.kath-rheinstetten.de

Kummer-Nummer

  • 07242/9346980 (gSofa GmbH) – Anliegen aufsprechen: Wir rufen zurück, hören zu, erledigen notwendige Fahrten mit Ihnen o.ä.
Lokale Gastronomie

Bitte unterstützen Sie unseren lokalen Handel und unsere Gastronomie!

Kaufen Sie gerade in dieser schweren Zeit bei uns in Rheinstetten ein und nutzen Sie die Abhol- und Lieferdienste unserer Gaststätten. Damit wir auch in Zukunft noch vor Ort einkaufen und Geselligkeit in unseren Lokalen erfahren können.

Hinweise zur Gastronomie und zum lokalen Handwerk und Handel:

Speisegaststätten, Cafés, Eisdielen und Schankwirtschaften sind aufgrund der Maßnahmen der Corona-Verordnung vom 01.11.2020 seit dem 2. November geschlossen. Clubs und Diskotheken bleiben nach wie vor geschlossen.

Handwerksbetriebe dürfen nach Corona-Verordnung ihre Arbeit weiterhin ausüben. Über aktuelle Leistungen der Betriebe können Sie sich gerne direkt bei Ihrem Handwerksbetrieb informieren.

Seit dem 2. November gelten für den Einzelhandel zusätzlich Einlassbeschränkungen, die abhängig von der Verkaufsfläche sind. Trotzdem ist der Einkauf in den Rheinstettener Geschäften unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln möglich. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, vor Ort einzukaufen und unterstützen Sie den lokalen Handel! Vielen Dank.

 

Hier zur Übersicht der Liefer-/Abhol-Angebote in der lokalen Gastronomie als PDF-Dokument (Stand 19.01.2021)

 

Ein Service der Wirtschaftsförderung der Stadt Rheinstetten.

 

Ergänzende Meldungen oder Änderungen der Daten anhand der Tabelle bitte per E-Mail.

Hygienetipps

Das Robert Koch-Institut empfiehlt folgende einfache Hygienemaßnahmen im Alltag, die auch für die aktuelle Grippewelle sinnvoll sind:

Hände waschen: Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.

Hust- und Niesetikette beachten: Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.

Abstand zu erkrankten Menschen halten: Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.

Nachrichtenarchiv

Ab Donnerstag wieder nächtliche Ausgangsbeschränkungen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe

Corona-Testzentrum in Rheinstetten hat Betrieb aufgenommen

OB Schrempp und Schüler des Schulzentrums am 18.03.2021 in der Keltenhalle vor den Corona-Schnelltests

Kommunale Corona-Schnelltest-Strategie in Rheinstetten wird ausgeweitet

Drei Kästchen blau, grün und gelb und Schriftzug Stadt Rheinstetten

Schließung des Kindergartens Sterntaler aufgrund eines Corona-Ausbruchsgeschehens mit nachgewiesener britischer Virusvariante B.1.1.7

Haushaltsangehörige von Kontaktpersonen müssen nicht in Quarantäne

LISA-Logo

Schwierigkeiten bei der Terminvergabe? Wir lassen Sie nicht alleine

Nächtliche Ausgangsbeschränkung für den Landkreis Karlsruhe läuft am Sonntag aus

Die Teststation in der Keltenhalle nimmt ihre Arbeit auf.

Schnelltests für Bildungs- und Betreuungseinrichtungen

Sitzung des Gemeinderates

Rheinstetten setzt auf Sicherheit für Kinder und Mitarbeitende in Schulen und (städtischen) Kindergärten

Bobbycar

Aussetzung der Kinderbetreuungsgebühren für den Monat März 2021

Hände unter dem Wasserhahn

Nächtliche Ausgangsbeschränkung im Landkreis Karlsruhe/ tagsüber keine Ausgangsbeschränkungen mehr

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Landesregierung hat entschieden: Kitas und Grundschulen bleiben vorerst geschlossen – weiterhin Notbetreuung

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Strengere Kontaktbeschränkungen und weiterhin Notbetreuung

Im Januar könnte es losgehen: Markus Pulm, Andreas Ruf, Britta Wirtz und Marianne Difflipp-Eppele (von links) erläuterten den Stand beim Impfzentrum.

In der Messe soll im Drei-Schicht-Betrieb geimpft werden

Corona-Schutzimpfung: Messe Karlsruhe wird Zentrales Impfzentrum

Hände unter dem Wasserhahn

Sieben-Tage-Inzidenz von 50 überschritten / Neue Allgemeinverfügung ab 24.10.2020, 0.00 Uhr

Logo Bibliothek mit Buch und Schrift Stadtbibliothek Rheinstetten - Bildung macht Zukunft

Erweiterte Servicezeiten der Stadtbibliothek Rheinstetten

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Die Herausforderung eines erweiterten Regelbetriebs in der Kinderbetreuung

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2. Allgemeinverfügung der Stadt Rheinstetten über ein Verweilverbot . . .

Epplesee

Bitte mit Abstand: Verweilen an Epple- und Fermasee sowie am Rhein ab Freitag wieder möglich

Rathaus Mitte

Rathäuser ab 18. Mai wieder im Regelbetrieb - Schutzmaßnahmen umgesetzt

Wir sind Rheinstetten - Plakataktion verbindet in Corona-Zeiten

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Rheinstetten.TV – von uns für uns! Schauen Sie rein!

Wertstoffhof ab 03.04.2020 mit geänderten Öffnungszeiten wieder geöffnet

Drei Kästchen blau, grün und gelb und Schriftzug Stadt Rheinstetten

Aktion für zwei Wochen: Amtsblatt als E-Abo frei zugänglich

Wegen Corona ist das Verweilen an Epple- und Fermasee sowie beim Rheinkiosk untersagt

Plakataktion Corona

Plakataktion „Wir sind Rheinstetten“ unterstreicht das Gemeinschaftsgefühl in besonderen Zeiten

Hände unter dem Wasserhahn

Corona: Maßnahmen weiter verschärft – Ansammlungen über drei Personen verboten/ Gaststätten und Frisöre müssen schließen

Polizei, Oberbürgermeister und Ordnungsamt überprüfen Einhaltung der Absperrungen

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Corona: Neueste Entwicklungen/ Landesregierung beschließt Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ab Dienstag, 17.3. / Städt. Einrichtungen geschlossen

Drei Kästchen blau, grün und gelb und Schriftzug Stadt Rheinstetten

Corona-Virus / Stadtverwaltung reagiert auf neueste Entwicklungen

Drei Kästchen blau, grün und gelb und Schriftzug Stadt Rheinstetten

Schulterschluss beim Thema Corona-Virus / Hotline 0721/133 3333