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Maßnahmen in Rheinstetten

Seit März 2020 sind zur Eindämmung der Corona-Pandemie zahlreiche bundes- und landesweite Regelungen erlassen und Maßnahmen auf kommunaler Ebene umgesetzt worden.

Die Eindämmung der Pandemie war in den letzten Monaten mit vereinten Kräften und vor allem dank des umsichtigen und rücksichtsvollen Verhaltens aller Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen und Organisationen, Vereine, öffentlicher und privater Einrichtungen, Kinderbetreuungseinrichtungen, Schulen und vieler weiterer Akteure erfolgreich. Die zunächst sehr strikten Maßnahmen konnten daher schrittweise gelockert werden. Dennoch bleibt weiterhin Vorsicht geboten.

Zum 6. August 2020 hat das Land Baden-Württemberg die Corona-Verordnung  geändert und die Geltungsdauer bis zum 30. September 2020 verlängert und an einzelnen Stellen Korrekturen zur Klarstellung vorgenommen. Die aktuell geltenden Verordnungen finden Sie in der Rubrik „Rechtliche Grundlagen“.

Die folgenden Hinweise umfassen die wichtigsten Grundregeln der Corona-Verordnung Baden-Württemberg sowie Erläuterungen zu städtischen Einrichtungen.

 


Wichtige Grundregeln nach der Corona-Verordnung Baden-Württemberg

Aufenthalt im öffentlichen und privaten Raum

Sowohl im öffentlichen Raum (z.B. Straßen, Wege, Plätze, Gastronomie) wie auch im privaten Raum (z.B. eigene Wohnung, Haus, Garten) dürfen sich maximal 20 Personen ansammeln.

Die Zahl kann jedoch überschritten werden, wenn es sich bei den Anwesenden handelt um

  • Personen, die zum eigenen Haushalt gehören
  • Personen, die in gerader Linie verwandt sind (das sind: Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel, jeweils mit Ehe-/Lebenspartner/in) und Geschwister mit Ehe-/Lebens-/Partner/in und Nachkommen)

Wird hiermit die Grenze von 20 Personen erreicht oder überschritten, dürfen aber keine weiteren Personen hinzukommen. Größere Ansammlungen sind weiterhin untersagt.

 

Maßnahmen Epple-See

Aufgrund des extremen Besucherandrangs am Epple-See mussten an den vergangenen Wochenenden verkehrsregelnde Maßnahmen wie Sperrungen des Parkplatzes und der Zufahrtsstraßen sowie der Abtransport von Fahrzeugen durchgeführt werden. Unter zusätzlichem Personaleinsatz - bei hochsommerlichen Temperaturen - von 30 Personen der Polizei, des Vollzugsdienstes, eines privaten Sicherheitsdienstes sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtbetriebs konnten die Rettungswege frei gehalten und das Parken auf Feldern verhindert werden. Am zurückliegenden Wochenende wurden rund 30 Fahrzeuge abgeschleppt und mehrere Hundert Verwarnungen ausgesprochen. An der strikten Vorgehensweise wird auch in den kommenden Wochen festgehalten.

Das Abschleppen eines Fahrzeugs ist mit Kosten von über 300 € zu veranschlagen. Auch der Stadt entstehen für die Umsetzung der Maßnahmen Zusatzkosten in nicht unerheblichem Umfang, die sich auch durch die Erhöhung der Parkgebühren bemerkbar machen wird.

Dass die Sperrung vor allem bei den Einwohnern des Silberstreifens nicht nur Zustimmung findet, ist verständlich. Gleichzeitig schützen diese Maßnahmen die dortigen Anwohner vor „Fremdparkern“.

Aufgrund der vorgebrachten Beschwerden, dass Anwohner oder Gäste nicht in den Stadtteil Silberstreifen fahren können beachten Sie folgende Hinweise:

Über Messeallee und Kiesdreieck erhalten Anwohner oder Gäste -nach Prüfung- die Durchfahrtsmöglichkeit in den Silberstreifen. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Ordner angewiesen sind, dies auf Glaubhaftigkeit zu prüfen. Wenn Sie Ihren Ausweis bei sich haben, sollte dies kein Problem sein. Und wenn Sie Gäste erwarten, wäre eine Prüfung sehr einfach, wenn der Gast ein Schriftstück zeigen könnte, wie z.B. eine E-Mail. Die Zufahrten müssen gesperrt bleiben, um bei diesem enormen Verkehrsaufkommen die Rettungswege frei zu halten. Wir bitten um Ihr Verständnis. Es ist für alle eine besondere Situation.

Unter dem Link https://epplesee.info/de/ können Sie sehen, ob aktuell noch Parkplätze am Epple-See vorhanden sind oder der Parkplatz bereits geschlossen ist. Wenn möglich, fahren Sie alternativ mit dem Fahrrad zum See. Parkgebühren ab 15.08.2020: Der Einheitspreis pro PKW und Tag beträgt 6 Euro.

 

Maskenpflicht

Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr müssen zum Schutz anderer Personen an folgenden Orten eine nicht-medizinische Alltagsmaske oder eine vergleichbare Mund-Nasen-Bedeckung (z.B. Tuch, Schal) tragen:

  • bei der Nutzung des öffentlichen und des touristischen Personenverkehrs (Eisenbahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Passagierflugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen), an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden,
  • in Friseur-, Massage-, Kosmetik-, Nagel-, Tattoo- und Piercingstudios und in medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen,
  • in Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes,
  • in Einkaufszentren und Ladengeschäften und
  • von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Freizeitparks, Vergnügungsstätten, Beherbergungsbetrieben und im Gaststättengewerbe bei direktem Kundenkontakt.

Eine Maskenpflicht besteht nicht, wenn das Tragen aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist.

Erklärungen rund um den Maskenschutz finden Sie z.B. hier. Weitere hilfreiche Links rund um Corona siehe Rubrik „Seriöse Informationsquellen, Kontaktstellen und Telefonhotlines“.

 

Veranstaltungen

Für Veranstaltungen gelten folgende Beschränkungen:

Die Personenzahl ist begrenzt auf maximal 500 Teilnehmende.

Bei der Bemessung der Teilnehmerzahl bleiben Beschäftigte und sonstige Mitwirkende an der Veranstaltung außer Betracht (z.B. Techniker, Hausmeister, Catering usw.).

Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden bleiben bis einschließlich 31. Oktober 2020 untersagt.

Wer eine Veranstaltung abhält, hat die in der Verordnung festgelegten Hygieneanforderungen einzuhalten, ein Hygienekonzept zu erstellen und eine Datenerhebung der Teilnehmenden durchzuführen. Bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden ist kein Hygienekonzept nötig; dies gilt z.B. für Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.

Untersagt sind Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.

Veranstaltungen und Sitzungen der Organe, Organteile und sonstigen Gremien der Legislative, Judikative und Exekutive sowie Einrichtungen der Selbstverwaltung einschließlich von Erörterungsterminen und mündlichen Verhandlungen im Zuge von Planfeststellungsverfahren sind allgemein zulässig. Zulässig sind auch Veranstaltungen von Kirchen, Religions- und Glaubensgemeinschaften; Personenzahlbegrenzung, Einhaltung der Abstandsregelungen und Hygienekonzepte sind erforderlich.

Versammlungen nach Art. 8 des Grundgesetzes (Demonstrationen usw.) sind zulässig; die Versammlungsleitung hat auf die Einhaltung der Abstandsregeln hinzuwirken. Die zuständigen Behörden können weitere Auflagen, beispielsweise zur Einhaltung der Hygieneanforderungen, festlegen. Sofern der Schutz vor Infektionen durch Auflagen nicht erreicht werden kann, kann eine solche Versammlung verboten werden.

 

Gastronomie und Beherbergungsbetriebe

Restaurants, Schankwirtschaften, Bars usw. können im Rahmen der zulässigen Personenzahlen für den Aufenthalt im öffentlichen Raum (derzeit: 20 Personen) gemeinsam besucht werden.

Es gelten grundsätzlich die allgemeinen Bestimmungen der Corona-Verordnung, d.h. Einhaltung von Abstandsgeboten, Personenzahlbegrenzung aufgrund räumlicher Kapazitäten, Hygieneanforderungen, Datenerhebung von Gästen und Zutrittsverbote für Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu Infizierten hatten oder selbst Infektionssymptome aufweisen. Maskenpflicht besteht nur für das Personal beim direkten Kundenkontakt.

Beherbergungsbetriebe (Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Ferienwohnungen, Campingplätze und Wohnmobilstellplätze) müssen zusätzlich die Verordnung zum Beherbergungsverbot beachten. Nach dieser ist die Beherbergung von Gästen untersagt, wenn sie aus einem Stadt-oder Landkreis mit erhöhtem Infektionsgeschehen kommen. Maßgeblich ist dabei, ob die Zahl der Neuinfektionen in dem Kreis in den vergangenen sieben Tagen vor der Anreise pro 100.000 Einwohner höher als 50 war. Ausnahmen gelten für diejenigen Personen, die mit ärztlichem Attest belegen können, dass keine Infektion vorliegt. Ebenso sind Ausnahmen möglich, wenn der Infektionsausbruch in einem Landkreis räumlich klar eingegrenzt werden kann.

 

Märkte

Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Die Pflicht zur Datenerhebung entfällt.


Öffentliche Einrichtungen in Rheinstetten

Allgemeiner Hinweis für die städtischen Einrichtungen

Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt oder die typische Infektionssymptome (wie insbesondere Fieber, Husten, Halsschmerzen, Geruchs- u. Geschmacksstörungen) aufweisen oder die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person hatten, dürfen die städtischen Einrichtungen nicht aufsuchen. Bei dringenden Angelegenheiten besteht selbstverständlich die Möglichkeit einer telefonischen oder elektronischen Kontaktaufnahme.

 

Pandemiegerechter Regelbetrieb in Kitas, Kernzeit, Hort und Schulen

Seit dem 29. Juni 2020 sind die Kindertageseinrichtungen unter Pandemiebedingungen geöffnet, ebenso die Kernzeitbetreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule, des Horts und an den Schulen.

Grundlage für die Entscheidung waren die vorläufigen Ergebnisse der Kinderstudie unter der Federführung der Universitätsklinik Heidelberg. Mit dem Anlaufen des pandemiegerechten Regelbetriebs entfällt die davor angebotene Notbetreuung.  Es dürfen grundsätzlich wieder alle Kinder ihre Kindertageseinrichtung besuchen.

Die Wiederaufnahme des Betriebs erfolgte unter Einhaltung der Vorgaben und Empfehlungen zur Hygiene. Aufgrund der neuen Vorgaben wurden in einem Treffen der Rheinstettener Kindertageseinrichtungen und deren Träger gemeinsam Eckpunkte für einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen beschlossen. Dies erfordert ein hohes Maß an Disziplin und aktiver Mitarbeit aller.

In den Einrichtungen dürfen ausschließlich gesunde Kinder ohne Krankheitssymptome jeglicher Art betreut werden. Für Kinderbetreuungseinrichtungen gilt die derzeitig gültige Benutzungsordnung der Stadt Rheinstetten. Ebenso müssen die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Eltern der Kinder und andere Personen, die mit dem zu betreuenden Kind in einem Haushalt leben, symptomfrei sein. Dies wird seit dem Start des Regelbetriebs zum 29. Juni, ebenso auch zu Beginn des neuen Kindergartenjahres durch eine schriftliche Erklärung der Erziehungsberechtigten an die jeweilige Einrichtung dokumentiert.

Während der Betreuung müssen unter den Kindern keine Mindestabstandsregeln eingehalten werden. Für Erwachsene besteht eine Maskenpflicht beim Betreten des Geländes der jeweiligen Einrichtung.

Die Umsetzung und konkrete Ausgestaltung des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen erfolgt durch die jeweiligen Einrichtungen und ihrer Träger und wird den individuellen Bedingungen vor Ort sowie den räumlichen Gegebenheiten angepasst. Das bedeutet, dass es zu unterschiedlichen Handhabungen in den einzelnen Einrichtungen kommen kann. Grundsätzlich wird eine Betreuung aller Kinder in der gewohnten Gruppe angeboten.

Eingewöhnungen und Neuaufnahmen sind seit dem 1. Juli 2020 ebenfalls wieder möglich. Seit Montag, 29. Juni, wurde auch das Angebot der Kernzeitbetreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule und der flexiblen Nachmittagsbetreuung an allen drei Grundschulen wieder aufgenommen. Die Essensbestellungen sind wieder wie gewohnt möglich.

Bitte beachten Sie, dass für den 29. und 30. Juni 2020 eine Nachberechnung der Gebühren erfolgt. Hierzu geht den Eltern ein Gebührenbescheid zu. Ab dem 1. Juli 2020 fallen die Gebühren in ihrer gewohnten Höhe an.

 

Weiterführende Schulen

Ab 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Dies gilt insbesondere auf Fluren, Pausenhöfen sowie in Treppenhäusern und Toiletten. Die Maskenpflicht an Schulen gilt nicht innerhalb der Unterrichtsräume, in zugehörigen Sportanlagen bzw. Sportstätten sowie bei der Nahrungsaufnahme.

 

Schulsozialarbeit

Seitdem die ersten Schüler/-innen wieder in den Schulen unterrichtet werden, arbeiten auch die Schulsozialarbeiterinnen wieder vor Ort. Diese sind vormittags in ihren Büros zu ihren jeweiligen Sprechzeiten erreichbar, sonst auch gern telefonisch oder per E-Mail. Die Kontaktdaten können den jeweiligen Homepages der Schulen entnommen werden. Die Schulsozialarbeiterinnen sind ansprechbar bei persönlichen Problemen und geben individuelle Hilfestellungen. Diese Gespräche sind kostenfrei und unterliegen selbstverständlich der beruflichen Schweigepflicht.

 

Rathäuser

Seit 18. Mai 2020 wird in den Rathäusern wieder der vollumfängliche Regelbetrieb angeboten. Das bedeutet, dass grundsätzlich wieder die üblichen Sprechzeiten gelten. Die Verwaltung ist somit Montag, Dienstag und Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr sowie Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr persönlich erreichbar (abweichende Öffnungszeiten Bürgerbüro siehe unten).

Zu Ihrem und unserem Schutz wurden Maßnahmen umgesetzt, z.B. Markierungen zur Einhaltung der notwendigen Abstände, Schutzscheiben usw. Am Eingang und auf den Stockwerken befinden sich Möglichkeiten zur Handdesinfektion. Bitte achten Sie auf die geltenden Abstandsregeln und beachten Sie, dass von allen Personen ab vollendetem 6. Lebensjahr eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss. Dies ist geboten, da aus baulichen Gründen vor allem in den Eingangs-, Warte-, Flur- und Treppenhausbereichen bei Begegnung mit anderen Personen die Einhaltung der Abstände nicht immer möglich ist.

Um größere Ansammlungen in den Wartebereichen zu vermeiden, gibt es eine Zugangssteuerung. Bei starkem Andrang müssen Sie daher eventuell mit Wartezeiten rechnen. Bitte nutzen Sie, wo dies möglich ist, gerne weiterhin die Möglichkeit zu einer vorherigen Terminabsprache mit den zuständigen Sachbearbeiterinnen und -bearbeitern.

 

Bürgerbüro

Nachdem im Bürgerbüro bereits seit 20.04.2020 ein Basisbetrieb angeboten werden konnte, wurde zum 18.05.2020 der Regelbetrieb wieder aufgenommen: Das Bürgerbüro hat Montag und Donnerstag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr sowie Dienstag und Freitag von 7.30 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.

Bis auf weiteres gilt die Besonderheit, dass im Bürgerbüro am Mittwoch nur Anliegen nach vorheriger Terminvereinbarung bearbeitet werden. Hiermit soll eine bessere Verteilung und Entzerrung der Publikumsströme erzielt werden. Termine können unter Telefon (07242) 9514-356 vereinbart werden.

Bitte beachten Sie die Hinweise zur Zugangsregelung und zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wie oben ausgeführt (siehe „Rathäuser“).

 

Standesamt - Trauungen und Bestattungen

Termine für Trauungen werden zwischenzeitlich wieder vergeben. Es können bis zu 20 Personen teilnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie im Gespräch mit dem Standesamt.

Bestattungen/ Trauerfeiern können im Freien und in den Aussegnungshallen der Friedhöfe in Rheinstetten stattfinden. Bitte beachten Sie bei Nutzung der Aussegnungshallen:

  • Für die nahen Angehörigen des/der Verstorbenen sind Stuhlreihen vorne links reserviert.
  • Für die übrigen Trauergäste stehen nur begrenzte Sitzmöglichkeiten zur Verfügung, damit der Abstand zu anderen Trauergästen nach allen Seiten gewahrt werden kann.
  • Wenn die Sitzplätze belegt sind, bitte vor der Aussegnungshalle stehen bleiben und auch dort Abstand wahren.
  • Beim Betreten der Aussegnungshalle bitte die Hände desinfizieren.
  • Die Türen der Hallen bleiben während der Trauerfeier offen.
  • Auf Weihwasserkessel und Kondolenzbuch wird verzichtet.
  • Gemeinsamer Gesang findet nicht statt.
  • Es wird empfohlen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Beim Trauerzug zum Grab wird ein Abstand zu anderen Personen, die nicht demselben Hausstand angehören, eingehalten. Dies gilt auch an der Grabstelle.

 

Städtische Hallen

Die städtischen Hallen können für Vereinssport unter Beachtung der Corona-VO Sport und mit geeigneten Abstands-/ Hygienekonzepten wieder genutzt werden. Nutzer der Festhalle Neuburgweier müssen ab September mit Einschränkungen der Nutzung rechnen. Weitere Auskünfte erhalten Sie über die Liegenschaftsverwaltung.

 

Hallenbad

Das Hallenbad Rheinstetten bleibt vorerst noch geschlossen. Hier werden die während der Corona-bedingten Schließung begonnenen Umbauarbeiten weitergeführt. Das Bad öffnet voraussichtlich Ende der Sommerferien wieder.

 

Stadtbibliothek

Seit 17. Juli 2020 ist die Stadtbibliothek wieder zu den regulären Zeiten geöffnet. Bitte beachten Sie folgende Regelungen:

  • Es gelten die allgemeinen Hygienevorschriften und Abstandsregelungen.
    Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Maximal sechs Personen dürfen sich gleichzeitig in der Bibliothek aufhalten. Kommen Sie deshalb nach Möglichkeit alleine.
  • Vor dem Betreten der Bibliothek holen Sie sich bitte am bisherigen Ausgabefenster in der Hans-Thoma-Straße einen Bibliothekskorb ab. Das Betreten der Bibliothek ohne Korb ist nicht gestattet.
  • Die Verweildauer wird auf 15 Minuten beschränkt, um möglichst vielen Kunden den Zugang zur Bibliothek zu ermöglichen.
  • Zur Erfassung der Kontaktdaten füllen Sie das am Rückgabeschalter vorgelegte Formular aus.
  • Beratungs- und Auskunftsdienste erfolgen nur telefonisch oder per E-Mail.

 

Jugendhaus

Das Jugendhaus hat seinen Betrieb mit einem der Situation angepassten Konzept ab 18.06.2020 wieder aufgenommen. Daneben werden die während der Schließung ausgeweiteten digitalen Angebote weitergeführt.

 

Spielplätze

Die Spielplätze sind geöffnet. Bitte beachten Sie die jeweilige Beschilderung.

 

Museum für Siedlungsgeschichte

Das „Museum für Siedlungsgeschichte im PAMINA-Raum“ im Stadtteil Neuburgweier ist seit August 2020 wieder geöffnet. Es wird gebeten, die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln zu beachten, die Desinfektionsmöglichkeiten zu nutzen sowie die Kontaktdaten anzugeben.  

 

Wertstoffhof

Für den Wertstoffhof/ Grünabfallsammelplatz gelten die regulären Öffnungszeiten. Bitte beachten Sie die Hinweise unter rheinstetten.de/wertstoffhof


Generelle Hinweise für die Bevölkerung und Organisationen

Dank des umsichtigen und rücksichtsvollen Verhaltens aller Einwohnerinnen und Einwohner sind die Infektionszahlen zwischenzeitlich auf einem niedrigen Niveau. Das vorrangige Ziel, eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden, konnte in Deutschland erreicht werden. Die zunächst sehr strikten Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus konnten daher schrittweise gelockert werden. Dennoch bleibt weiterhin Vorsicht geboten, da nach wie vor eine Infektionsgefahr gegeben ist.

Die Stadt appelliert daher an ihre Einwohnerinnen und Einwohner sowie alle örtlichen Organisationen auch weiterhin, durch ihr umsichtiges Verhalten ihren Beitrag zu einer Eindämmung der Infektionen zu leisten.

Bitte halten Sie weiterhin die geltenden Regeln ein und achten Sie im Alltag auf Abstand (mindestens 1,50 m) und Hygieneregeln. Auch wenn durch die Lockerungen wieder mehr erlaubt ist, denken Sie bitte nach wie vor daran: kommen viele Personen nahe zusammen, steigt das Risiko weiterer Infektionen.

Bitte beachten Sie auch die Regelungen zum Tragen einer „Alltagsmaske“ in öffentlichen Verkehrsmitteln, Bahnhofsgebäuden, Ladengeschäften, Einkaufszentren, Friseurbetrieben, Arztpraxen und weiteren Einrichtungen. Auch ein Schal, Tuch oder selbstgemachte Stoffmasken sind ausreichend.

Einen Beitrag zur Eindämmung des Virus leistet auch die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Sie steht zum kostenlosen Download im App Store von Apple bzw. im Google Play Store zur Verfügung. Ihre Nutzung ist freiwillig. Die App hilft, Infektionsketten schneller und umfassender zu erkennen und effektiv zu unterbrechen. Wer über den Kontakt mit einer infizierten Person informiert wird, kann schnell reagieren und sich und andere schützen - Familie, Freunde und das gesamte Umfeld. Weitere Informationen und den Link zum Herunterladen finden Sie unter: www.corona-warn-app.de

Jede(r) hat es in der Hand, durch eine umsichtige Gestaltung ihrer/seiner Aktivitäten einen Beitrag zum Schutz der besonders durch das Corona-Virus gefährdeten Menschen zu leisten. Bleiben Sie gesund!

Lokale Gastronomie

Bitte unterstützen Sie unseren lokalen Handel und unsere Gastronomie!

Kaufen Sie gerade in dieser schweren Zeit bei uns in Rheinstetten ein und besuchen Sie die wieder geöffneten Gaststätten. Damit wir auch in Zukunft noch vor Ort einkaufen und Geselligkeit in unseren Lokalen erfahren können.

Hinweise zur Gastronomie und zum lokalen Handwerk und Handel:

Speisegaststätten, Cafés, Eisdielen und Schankwirtschaften sind wieder geöffnet. Zwischen den Gästen ist ein Abstand von 1,5 m einzuhalten, soweit sich diese nicht im Rahmen der erlaubten Personenzahl gemeinsam im öffentlichen Raum aufhalten. Clubs und Diskotheken bleiben jedoch noch geschlossen.

Handwerksbetriebe dürfen nach Corona-Verordnung ihre Arbeit weiterhin ausüben. Über aktuelle Leistungen der Betriebe können Sie sich gerne direkt bei Ihrem Handwerksbetrieb informieren.

Seit dem 04.05.2020 dürfen auch alle Ladengeschäfte wieder öffnen, unabhängig von Verkaufsfläche und Sortiment. Somit ist ein Einkauf in den Rheinstettener Geschäften unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln erfreulicherweise wieder möglich. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, vor Ort einzukaufen und unterstützen Sie den lokalen Handel! Vielen Dank.

 

Hier zur Übersicht der Liefer-/Abhol-Angebote in der lokalen Gastronomie als PDF-Dokument

 

Ein Service der Wirtschaftsförderung der Stadt Rheinstetten.

 

Ergänzende Meldungen oder Änderungen der Daten anhand der Tabelle bitte per E-Mail.

Rechtliche Grundlagen
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Corona-VO Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit

Hinweise für Unternehmen
Logo Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg

Hilfestellungen und Links des Wirtschaftsministeriums BW zur Unterstützung von Unternehmen

Wir helfen! Einkaufsservice für ältere Menschen und Nachbarschaftshilfe

Einige Menschen in unserer Stadtgesellschaft benötigen in ihrem Alltag Unterstützung und Hilfe, z.B. weil sie aufgrund ihres Alters oder einer Behinderung bzw. Erkrankung nicht mehr alles alleine erledigen können. Gerade die aktuelle Situation stellt uns vor zusätzliche Herausforderungen. Berichte zeigen, dass das Corona-Virus bei Menschen höheren Alters sowie bei Personen mit Vorerkrankungen die Gesundheit stärker gefährdet als bei Jüngeren. In dieser Situation sollten sich Personen aus diesen Gruppen besonders schützen und Kontakte minimieren.

Mehrere Organisationen sowie zahlreiche Privatpersonen aus Rheinstetten helfen nun schon seit Monaten und setzen sich für andere ein.
Herzlichen Dank für diese Ausdauer und Ihre Solidarität!

 

„Wir helfen!“-Telefon wird eingestellt

Einkaufservice – weitere Hilfe-Angebote in Corona-Zeiten nach wie vor aktiv

Dank des umsichtigen und hilfsbereiten Verhaltens aller Einwohnerinnen und Einwohner hat sich die Lage in Rheinstetten mittlerweile entspannt. Benötigte Unterstützungen haben sich im Rahmen persönlicher und nachbarschaftlicher Hilfe eingespielt. Beim städtischen „Wir helfen!“-Telefon gehen inzwischen keine Anfragen mehr ein. Daher wird es bis auf Weiteres außer Betrieb genommen. Bei Bedarf kann es kurzfristig wieder aktiviert werden.

 

Einkaufsservice

  • 07242 9346980 (gSofa GmbH) - werktags von 9 - 12 Uhr
  • 07242 7385 oder E-Mail (Ev. Pfarrgemeinde Mörsch)
  • 01736 849644 oder E-Mail (Albanisch Islamisches Zentrum e.V.) - ab 18 Uhr

Nachbarschaftshilfe

  • Gabenlädchen für bedürftige Mitbürger/-innen, Karlsruher Straße 55: E-Mail oder www.facebook.com/groups/gabentisch
    Ausgabe samstags, 10 – 14 Uhr
  • Caritas Babyhilfe für Mütter und Familien in Notsituationen, Rastatter Straße 18: 07243/515-0 oder E-Mail

Finanzielle Hilfe

  • Hilfs-Aktion „Osterlicht“ der Caritativen Fördervereine der Katholischen Kirchengemeinde Rheinstetten: www.kath-rheinstetten.de

Kummer-Nummer

  • 07242/9346980 (gSofa GmbH) – Anliegen aufsprechen: Wir rufen zurück, hören zu, erledigen notwendige Fahrten mit Ihnen o.ä.

Rabatt-Aktion

Hygienetipps

Das Robert Koch-Institut empfiehlt folgende einfache Hygienemaßnahmen im Alltag, die auch für die aktuelle Grippewelle sinnvoll sind:

Hände waschen: Die Hände sind die häufigsten Überträger von ansteckenden Infektionskrankheiten. Deshalb: Hände regelmäßig und gründlich (mindestens 20 bis 30 Sekunden) waschen, danach sorgfältig abtrocknen. Wichtiger als die Wassertemperatur sind die Dauer des Händewaschens und das gründliche Einseifen der Hände.

Hust- und Niesetikette beachten: Einfache Hygieneregeln schützen andere vor Ansteckung: Beim Niesen und Husten nicht die Hand vor Mund und Nase halten, sondern in die Armbeuge oder noch besser in ein Taschentuch niesen und husten. Mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen halten und sich wegdrehen. Danach gründlich die Hände waschen.

Abstand zu erkrankten Menschen halten: Enge Körperkontakte vermeiden, nach dem Kontakt zu Erkrankten gründlich die Hände waschen und im Krankheitsfall auf das Händeschütteln verzichten.

Risikogebiete und Reisewarnungen

Risikogebiete

Das Robert-Koch-Institut weist internationale Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht, aus.

Robert-Koch-Institut: Informationen Risikogebiete

 

Bitte beachten Sie: Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Bitte prüfen Sie daher im Falle einer Reise stets die aktuelle Lage.

Reisende, die aus einem vom RKI als Risikogebiet ausgewiesenen Staat zurückkehren, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Betroffene müssen darüber hinaus direkt nach ihrer Rückkehr Kontakt mit dem örtlichen Gesundheitsamt aufnehmen. Bei einem Verstoß gegen die Quarantäne-Auflagen drohen nach dem Infektionsschutzgesetz Bußgelder.

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Online-Formular für Meldungen nach der Corona-VO Einreise

Am 14. Juli 2020 hat das Sozialministerium Baden-Württemberg Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende (Corona-VO Einreise) angeordnet. Danach müssen sich grundsätzlich alle Personen, die aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreisen, unverzüglich auf direktem Weg in häusliche Quarantäne begeben. Diese Regelung gilt für einen Zeitraum von 14 Tagen ab der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland.

Die hiervon betroffenen Personen sind außerdem verpflichtet, die für sie zuständige Behörde unverzüglich zu informieren. Diese Informationspflicht umfasst sowohl den Hinweis auf die bestehende Verpflichtung zur häuslichen Quarantäne als auch eine Mitteilung, wenn Krankheitssymptome auftreten.

Hier zum Online-Formular für Meldungen nach der CoronaVO Einreise

Reisewarnung des Auswärtigen Amtes

Für zahlreiche Staaten gilt eine Reisewarnung. Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin in vielen Ländern zu teilweise drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wie z.B. Ausgangssperren.

Änderungen der Einreise- und Quarantänevorschriften erfolgen teilweise ohne jede Vorankündigung und mit sofortiger Wirkung. Im Infektionsfall im Ausland müssen Quarantänevorgaben des Reiselandes Folge geleistet werden, eine Rückholung kann nicht erfolgen.

Auswärtiges Amt: Aktuelle Reisewarnungen

Nachrichtenarchiv
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Die Herausforderung eines erweiterten Regelbetriebs in der Kinderbetreuung

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2. Allgemeinverfügung der Stadt Rheinstetten über ein Verweilverbot . . .

Epplesee

Bitte mit Abstand: Verweilen an Epple- und Fermasee sowie am Rhein ab Freitag wieder möglich

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Rathäuser ab 18. Mai wieder im Regelbetrieb - Schutzmaßnahmen umgesetzt

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Wertstoffhof ab 03.04.2020 mit geänderten Öffnungszeiten wieder geöffnet

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Corona: Neueste Entwicklungen/ Landesregierung beschließt Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ab Dienstag, 17.3. / Städt. Einrichtungen geschlossen

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Corona-Virus / Stadtverwaltung reagiert auf neueste Entwicklungen

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Schulterschluss beim Thema Corona-Virus / Hotline 0721/133 3333