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Kreisel beim Stadthaus 1 im Frühling

„Polder Bellenkopf/Rappenwört“

11.04.2018

Plan-Polder-Bellenkopf-Rappenwoert_150.jpgLiebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

die erneute Offenlage zum Planfeststellungsverfahren Polder Bellenkopf/Rappenwört erfordert eine nochmalige Beratung und Entscheidung im Gemeinderat über die Stellungnahme der Stadt Rheinstetten. Die überarbeiteten Antragsunterlagen, in welchen die Inhalte aus dem Erörterungstermin vom 08. bis 11. November 2016 eingeflossen sind, berühren viele Punkte, die von Bedeutung für die ganze Stadt Rheinstetten sind.

 

Wie ist die Grundwasserhaltung in Neuburgweier geregelt?

Wie ist der Baustellenverkehr durch Forchheim, Mörsch und Neuburgweier angedacht?

Welche Wald- und Wiesenbereiche stehen zukünftig unseren Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr zur Verfügung?

Welche Entschädigungsleistungen erhält die Stadt Rheinstetten für die Eingriffe in ihre Eigentumsrechte?

Welche Ausgleichsmaßnahmen für den Natur- und Artenschutz sind für die baulichen Eingriffe erforderlich?

Lassen sich diese weiter minimieren und müssen diese auf Flächen der Stadt Rheinstetten realisiert werden?

Was passiert mit der geplanten Rheinuferpromenade?

Soll die Idee eines Teilpolders zur Aussparung des Fermasees weiterverfolgt werden? Welche Aufgaben zum Betrieb des Polders fallen dauerhaft an die Stadt Rheinstetten? Welche zusätzlichen Aufgaben kommen auf unsere Freiwillige Feuerwehr durch den Betrieb des Polders zu?

 

Diese und weitere Fragen werden in der Stellungnahme des Gemeinderates der Stadt Rheinstetten behandelt. In der Informationsveranstaltung informieren wir über die wichtigsten Punkte und stehen für Gespräche zur Verfügung. Welche Punkte der Stellungnahme liegen den Bürgerinnen und Bürgern besonders am Herzen? Worauf soll der Gemeinderat noch hinweisen? Sind wichtige Argumente zu ergänzen? Zu dieser Diskussion lade ich Sie herzlich ein.

 

Der Gemeinderat wird sich im weiteren Verfahren in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik am 15. Mai und in der Sitzung des Gemeinderates am 05. Juni mit der Stellungnahme befassen. Hierbei werden auch die in der Informationsveranstaltung vorgebrachten Anregungen diskutiert.

 

Sebastian Schrempp, Oberbürgermeister

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