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Kreisel beim Stadthaus 1 im Frühling

Sebastian Schrempp trifft Dr. Susanne Eisenmann

09.08.2017

An dem Gespräch nahmen auch CDU-Generalsekretär Manuel Hagel MdL, der Präsident des Regierungsbezirks Tübingen Klaus Tappeser und der KPV-Landesvorsitzende Klaus Herrmann teil.

 

"Wir haben in den letzten Jahren auf kommunaler Ebene intensiv mit den stark wechselnden Rahmenbedingungen in der Schulpolitik des Landes zu kämpfen gehabt. Was gestern noch gut war, wird heute in Frage gestellt, morgen geändert und übermorgen zurückgedreht. Das bringt uns Kommunen an den Rand des Leistbaren, daher wünsche ich mir wieder mehr Kontinuität in der Schulpolitik unseres Landes. Mir war es wichtig, unserer Kultusministerin diesen Wunsch mit auf den Weg zu geben.", äußerte sich Oberbürgermeister Schrempp im Anschluss an das Gespräch.
 
Ministerin Dr. Eisenmann zeigte sich zufrieden: „Auf allen Ebenen sind wir im intensiven Austausch mit den Städten, Gemeinden und Landkreisen in Baden-Württemberg.“ Es gehe darum, die Unterrichtsqualität und die Leistungsfähigkeit der Schulen zu verbessern. In diesem Zusammenhang freute sich die Ministerin über die für den Doppelhaushalt 2018/2019 vorgesehenen rund 1350 neuen Lehrerstellen. „Ich persönlich zähle dabei auch weiterhin auf das Engagement der Schulträger. Das gilt insbesondere bei der Weiterentwicklung der Ganztagsschule und der Digitalisierung. Denn wir haben ein gemeinsames Ziel: den Schülerinnen und Schülern gute Bildung für beste Aussichten zu bieten“, sagte die Ministerin
 

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