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Kreisel beim Stadthaus 1 im Frühling

Jahresrückblick des Museums zur Siedlungsgeschichte im PAMINA-Raum in Neuburgweier

09.08.2017

Jahresrückblick MuseumEin wichtiger Punkt ist die jährliche Statistik zum Museumsbetrieb, die der Heimatverein vorstellte. Im Jahr 2016 konnte das Museum eine Gesamtbesucherzahl von 1570 Personen verzeichnen. Im Einzelnen war das Museum 2016 an 33 Tagen geöffnet. Hinzu kamen 6 Sonderveranstaltungen, 7 Sonderführungen und 8 Veranstaltungen der Museumspädagogik. Im Laufe des Jahres wurden die zwei Sonderausstellungen „Feuer und Flamme- die Keramikkurse der vhs stellen aus“ und „Schwein gehabt!“ gezeigt, die eine große Resonanz erhielten. Insgesamt waren im Rahmen der Öffnungszeiten und der Sonderveranstaltungen 123 Personen eingesetzt, die zusammen eine Zeit von 371 Stunden einbrachten. Diese Zeit erbringen die Mitglieder des Heimatvereins ehrenamtlich. Die umfangreichen Zeiten, die für die Vorbereitung der Veranstaltungen sowie die Pflege der musealen Sammlungsbestände durch die Vereinsmitglieder erbracht wird, schlagen sich in dieser Statistik nicht nieder.
 
Ein breit aufgestelltes museumspädagogisches Programm mit Workshops und Vorführungen für Erwachsene und Kinder bildet einen umfangreichen Bestandteil des Museumsangebots. An der Veranstaltungsreihe „Winterzeit im Pamina-Rheinpark“ beteiligt sich der Heimatverein im Winterhalbjahr mit zwei bis drei Veranstaltungen. Als fester Bestandteil des Jahresprogramms hat sich das Hoffest des Heimatvereins im Oktober etabliert. Es findet im Museumshof statt und wird von einem museumspädagogischen Angebot begleitet. Auf Anfrage finden für unterschiedliche Zielgruppen Sonderführungen im Museum statt. Neben Privatgruppen, Kindergärten und Schulen nutzen auch die Demenzgruppen der Seniorenzentren gerne dieses Angebot. Speziell für Kinder ist die Dauerausstellung des Museum mit zahlreichen Aktivstationen ausgestattet, an denen sie themenbezogen selbst etwas ausprobieren können. Das Hofgebäude des Museums, der Museumsschopf, wurde in den letzten Jahren durch den Heimatverein zu einem begehbaren Museumsdepot ausgebaut, in dem in den Sommermonaten für die Besucher die Möglichkeit besteht, die Sammlungsgegenstände, die nicht in die Dauerausstellung integriert werden konnten, zu betrachten. Die größte Veranstaltung im Bereich des Museums bildet die jährlich stattfindende Museumsnacht mit ihrem vielfältigen Angebot. Aber auch Volkshochschulkurse und Vorträge locken Besucher in die Räumlichkeiten des Museums und nicht zuletzt die regelmäßig stattfindenden Ortschaftsratssitzungen und die Möglichkeit, in den Museumsräumen die Ehe zu schließen.
 
Im Rahmen der Beiratssitzung wurde deutlich, mit welchem Engagement sich der Heimatverein und seine Mitglieder mit Unterstützung der Stadt dafür einsetzen, das Museum als lebendige Einrichtung des kulturellen Lebens in Rheinstetten zu verankern und weiter zu entwickeln. Die Stadtverwaltung und die Beiratsmitglieder dankten dem Heimatverein ausdrücklich für seine Arbeit und sicherten ihm weitere Unterstützung zu.
 

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